Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 135 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Haager Landkriegsordnung

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Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) ist ein "Abkommen, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges", dass am 18. Oktober 1907 durch die Staaten­gemeinschaft geschlossen wurde. Von deutscher Seite unterzeichnete der damalige deutsche Kaiser[wp] dieses Abkommen und auf deutschem Boden gilt es seit dem 26.01.1910 (RGBl. 1910, S. 107).

Die Haager Landkriegsordnung wurde geschaffen, um "die allgemeinen Gesetze und Gebräuche des Krieges einer Durchsicht zu unterziehen, sei es, um sie näher zu bestimmen, sei es, um ihnen gewisse Grenzen zu ziehen, damit sie soviel wie möglich von ihrer Schärfe verlieren". Unter anderem ist dort in Art. 43 geregelt, dass, "nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden über­gegangen ist, dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen hat, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wieder­her­zustellen und aufrecht­zu­erhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landes­gesetze". Dies geschieht durch eine grund­sätzliche Regelung - ein Grundgesetz.

Ein Grundgesetz ist somit per Definition ein "Provisorium zur Aufrecht­erhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit".

Netzverweise