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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Haager Landkriegsordnung

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Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) ist ein "Abkommen, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges", dass am 18. Oktober 1907 durch die Staaten­gemeinschaft geschlossen wurde. Von deutscher Seite unterzeichnete der damalige deutsche Kaiser[wp] dieses Abkommen und auf deutschem Boden gilt es seit dem 26.01.1910 (RGBl. 1910, S. 107).

Die Haager Landkriegsordnung wurde geschaffen, um "die allgemeinen Gesetze und Gebräuche des Krieges einer Durchsicht zu unterziehen, sei es, um sie näher zu bestimmen, sei es, um ihnen gewisse Grenzen zu ziehen, damit sie soviel wie möglich von ihrer Schärfe verlieren". Unter anderem ist dort in Art. 43 geregelt, dass, "nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden über­gegangen ist, dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen hat, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wieder­her­zustellen und aufrecht­zu­erhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landes­gesetze". Dies geschieht durch eine grund­sätzliche Regelung - ein Grundgesetz.

Ein Grundgesetz ist somit per Definition ein "Provisorium zur Aufrecht­erhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit".

Netzverweise