Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 28 Tagen.

Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Information icon.png Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 306,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hans-Joachim Näther

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Hans-Joachim Näther

Hans-Joachim Näther
Hans-Joachim Näther, in Moskau erschossen...
Gelebt 9. Dezember 1929–12. Dezember 1950

Hans-Joachim Näther (geb. 9. Dezember 1929 in Dresden, gest. 12. Dezember 1950 in Moskau) war ein deutscher Dissident in der DDR, der in der Sowjetunion hingerichtet wurde.

"Vergessener" Widerstand

Er wird paradoxerweise, von der Nachkriegszeit bis heute, niemals bewundert und verehrt wie dieses bei den Geschwistern Scholl der Fall ist. Weder in Schulen (außer in Altenburg[wp]) noch in Vorträgen noch irgendwo sonst ist sein Widerstand gegen Stalin[wp] jemals ein Thema. Dabei orientierte er sich 1949 (in einer vierköpfigen Gruppe von Mitschülern) am Roman des Schriftstellers Alfred Neumann[wp] mit dem Titel: "Es waren ihrer sechs", in dem exakt der Widerstand der Weißen Rose[wp] beschrieben wird. Jörn-Ulrich Brödel, ein Mitglied der damaligen Gruppe, erklärte:

Zitat:

«Es gab im wesentlichen ein einziges Vorbild (für uns): die Weiße Rose in München, aus verschiedenen Gründen. Einmal waren die nur wenig älter als wir gewesen. Sie standen ebenfalls unter einer Zwangs­situation, und wir hatten uns vorgenommen, keine Sabotage oder Spionage zu machen, sondern durch Flugblatt­aktionen aufzuklären und aufzurütteln. Und das war halt, was wir wollten, und dann haben wir uns diese Gruppe immer wieder zum Vorbild genommen.» Dokumentarfilm Youtube-link-icon.svg Vier Schüler gegen Stalin (2005)

Hans-Joachim verteilte mit seinen Klassenkameraden Flugblätter, klebte an die Häuser in Altenburg (DDR) ein "F" (für Freiheit), hatte Kontakte zur Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit[wp] (KgU) und störte (mit einem Amateur-Sender) den "Live-Bericht" aus Berlin zu Stalins 70. Geburtstag. Er wurde, wie Sophie Scholl, festgenommen, "verurteilt" und hingerichtet.

Bertolt Brecht[wp] schrieb zum Todestag von Josef Stalin drei Jahre später:

Zitat:

«... allen muss der Herzschlag gestockt haben, als sie hörten, Stalin ist tot. Er war die Verkörperung ihrer Hoffnung. Aber die geistigen und materiellen Waffen, die er herstellte, sind da, und da ist die Lehre, neue herzustellen.» (in Sinn und Form[wp], 1953)

Gleich einer Diktatur liegt bis heute, im Gegensatz zu den Geschwistern Scholl, ein Mantel des Schweigens über Hans-Joachim Näther und seiner Gruppe.

Querverweise

Netzverweise