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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hans Peter Klein

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Hans Peter Klein
Hans Peter Klein.jpg
Beruf Wissenschaftler, Lehrer
URL prof-klein.eu

Hans Peter Klein ist ein deutscher Professor an der Goethe-Universität in Frankfurt.

Er beschäftigt sich mit dem Wissenstransfer aus dem Bereich Biowissenschaften in Öffentlichkeit und Schule.

Zuvor hat er von 1977 bis 2001 als Gymnasiallehrer unterrichtet.[1]

Wirken

  • Studium der Fächer Biologie, Chemie und Sportwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien in Bonn (1970-1975)
  • Erstes (1975) und Zweites (1977) Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
  • Promotion am Institut für Zellbiologie der Universität Bonn (Dr. rer. nat.)
  • Lehrer am Norbert Gymnasium Knechtsteden, am St. Angela Gymnasium in Bad Münstereifel (1977-1981) und am Städtischen Gymnasium in Rheinbach (1981-2001)
  • Lehraufträge in der Lehrerausbildung für Elektronen­mikroskopie, Zellbiologie, Protozoologie, Chemie für Biologen und Fachdidaktik am Institut für Biologie der Universität Koblenz-Landau und am Institut für Biologie und ihre Didaktik in Köln (1990-2001)
  • Lehrstuhl für Didaktik der Biowissenschaften (seit 2001)
  • Präsident der Gesellschaft für Didaktik der Biowissenschaften (seit 2006)[2]

Position zu Erziehung und Bildung

Zitat: «"Es ist erstaunlich wie Minoritäten - offenbar mit politischer Unterstützung - der Mehrheit ihre Vorstellungen mit fast religiösem Eifer diktieren können." Sie schafften ein Klima, in dem Andersdenkende durch Verdächtigungen und Anschuldigungen eingeschüchtert und verängstigt würden. Klein: "Wer dagegen aufbegehrt, muss mit der Diffamierung und Diskreditierung der eigenen Person oder der Zensur kritischer Beiträge rechnen."» [3]

Artikel

Einzelnachweise

  1. prof-klein.eu: Zur Person
  2. Goethe-Universität, Abteilung Klein: Wissenstransfer
  3. Biowissenschaftler kritisiert Vorherrschaft der Gender-Studien, Idea Spektrum am 21. Mai 2015

Netzverweise