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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Harald Weinberg

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Harald Weinberg
Geboren 13. Februar 1957
Parteibuch Die Linke
Ehe für alle Harald Weinberg stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Harald Weinberg hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Harald Weinberg stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
Ermächtigungsgesetz Harald Weinberg stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
AbgeordnetenWatch Harald Weinberg
URL harald-weinberg-mdb.de

Harald Weinberg (* 1957) ist ein deutscher Politiker und seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Politischer Werdegang

Harald Weinberg war 1984 bis 1986 Bundes­vorsitzender des Sozialistischen Hochschul­bundes[wp] (SHB). Seit 1986 arbeitete er in der Markt- und Meinungs­forschung bei der Gesellschaft für Konsum­forschung. Er war gewerkschaftlich aktiv insbesondere in der Bildungs­arbeit für Betriebsräte. Ab 2003 wurde er bei einem Bildungs­träger der Gewerkschaft ver.di beschäftigt. 2004 trat er aus der SPD aus und wurde 2005 zum Kreis­vorsitzenden der WASG in Nürnberg gewählt, später auch in den geschäfts­führenden Landesvorstand dieser Partei in Bayern.

Netzverweise