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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Harry-und-Sally-Syndrom

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Das Harry-und-Sally-Syndrom hat seinen Namen wegen der Liebeskomödie Harry und Sally[wp] des Regisseurs Rob Reiner aus dem Jahr 1989 mit Billy Crystal[wp] und Meg Ryan[wp] in den Hauptrollen.

Entsprechend Harrys Behauptung über die Unmöglichkeit, eine rein platonische Beziehung[wp] zwischen Männern und Weibern oder Jungen und Maiden führen zu können, wird diese Problematik tatsächlich manchmal als Harry-und-Sally-Syndrom bezeichnet. Dabei wird oft unterschieden, ob die Befreundeten selbst Partner haben oder Single sind.[1][2]

Harry stellt Sally gegenüber die These auf, wonach der Männer und Frauen nicht befreundet sein können, weil ihnen immer der Sex dazwischen kommt. Und wann immer sie dennoch miteinander befreundet sind, dann nur, weil sie in festen Beziehungen stecken und/oder das Sexuelle komplett vom Tisch sei.[3]

Einzelnachweise

  1. Harry und Sally - Abschnitt "Harry-und-Sally-Syndrom"[wp]
  2. Platonische Freundschaft: Da läuft doch was - oder?, Spiegel Online am 19. Dezember 2019 (Anreißer: Reine Mädchen-Jungs-Freundschaft, keine Beziehung, kein Sex - kann das gutgehen? Kann es, zumindest solange es nicht knistert. Entdeckt einer von beiden seine Gefühle für den anderen, wird es für alle Beteiligten alles andere als leicht, weiß Katrin Brinkmann von der Jugend­zeitschrift "Yaez".)
  3. HD-Filme: Harry und Sally (11:50-13:00, 21:20-22:15 Min.)

Netzverweise