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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hasnain Kazim

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Hauptseite » Personen-Portal » Hasnain Kazim

Hasnain Kazim
Geboren 19. Oktober 1974[1]
Beruf Journalist
Twitter @HasnainKazim
Ein Invasorenkind meldet seine Ansprüche an: "Wir beanspruchen Deutschland für uns."

Hasnain Niels Kazim[1] (* 1974) ist ein indisch-pakistanischer Journalist in Deutschland, Autor und Marineoffizier a. D.[2] Er ist Preisträger des CNN Journalist Awards[wp] 2009 in der Kategorie Online[3], erhielt 2015 den Medienpreis Goldener Kompass[4] und erreichte bei der Wahl zum Politik­journalisten des Jahres 2016 des Medium Magazins den dritten Platz.[5]

Privates

Hasnain Kazim ist der Sohn indisch-pakistanischer Eltern. Er hat die deutsche Staats­bürgerschaft und ist verheiratet.

Zu seinen Standpunkten

Zitat: «"Nicht jeder, der die AfD wählt, ist ein Nazi."
Doch.» [6]
Zitat: «Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.» [7]
Zitat: «Hasnain Kazim veröffentlichte auf Twitter folgendes:
  1. AfD-Vize Gauland sagt: "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land." Meine Antwort: "Gewöhn dich dran, Alter!"
  2. "Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Kurz darauf löschte Kazim den zweiten Tweet und begründete das auf Twitter so:

"Gelöscht, weil ihr mich vollmüllt. Was den Inhalt angeht: ich stehe zu jedem Wort."

Außerdem schrieb er der CSU einen deftigen Brief, weil diese sich für einen Vorrang für Zuwanderer aus unserem christlich-abend­ländischen Kulturkreis einsetzt.

"Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht." Bei diesen Worten wird der ein oder andere vielleicht ahnen, was da die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf uns zukommt. Denn der Ton wird nochmals ein anderer werden, wenn die Mehrheits­verhältnisse sich zunehmend verändern.» [8]

Der deutsche Staatsbürger Hasnain Kazim fühlt sich in erster Linie als Bürger mit Migrationshintergrund. Er "beansprucht" Deutschland für hier geborene Kinder von Migranten wie für Zuwanderer jeder Art und empfiehlt Deutschen ohne Migrationshintergrund, sich mit ihrem "Fremdsein" abzufinden.
Hasnain Kazim - Drei Twitter-Nachrichten.jpg

Hasnain Kazim, in Deutschland geborener Sohn indisch-pakistanischer Eltern, stört sich daran, dass die CSU bei der legalen Einwanderung - nicht bei Flüchtlingen! - "Vorrang für Zuwanderer aus unserem christlich-abend­ländischen Kulturkreis" fordert. Deshalb hat der Spiegel-Online-Korrespondent der "lieben CSU" einen offenen Brief geschrieben. Sein Vorwurf: die CSU beflügele Gewalt.

Wörtlich schreibt Kazim in seinem Brief an die CSU:

Mit deinen Worten beförderst du eine Radikalisierung der Sprache, du beflügelst die Gewalt­tätigen. Und das alles nimmst du nur für deine absolute Mehrheit in Bayern in Kauf? Du willst wirklich nach "kultur­eigener" und "kultur­fremder" Herkunft selektieren? Solch eine Haltung, liebe CSU, finde ich, ist einer Demokratie unwürdig. Das ist weder christlich noch sozial. Aber mir scheint, das interessiert dich nicht. Dir geht es nur um Aufmerksamkeit, um Zustimmung der dumpfen Wählerschaft.

Starke Worte eines Journalisten, der selbst keineswegs zimperlich ist, wenn er sein Ideal einer multi­kulturellen Gesellschaft propagiert, in der die Deutschen sich anzupassen hätten. Das tut er nicht so direkt beim SPIEGEL, dafür umso deutlicher bei Twitter. Hier eine kleine Kostprobe:

  • "Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht." (5. Juni 2016)
  • "AfD-Vize Gauland sagt: Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land. Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter!" (5. Juni 2016)
  • Kurz darauf löschte Kazim den ersten Gauland-Tweet und begründete das auf Twitter so: "Gelöscht, weil ihr mich vollmüllt. Was den Inhalt angeht: ich stehe zu jedem Wort." (5. Juni 2016)
Hasnain Kazim - Twitter-Nachricht am 2016-06-05 um 08-53 AM.png

Halten wir also fest: Der deutsche Staatsbürger Hasnain Kazim fühlt sich in erster Linie als Bürger mit Migrationshintergrund. Er "beansprucht" Deutschland für hier geborene Kinder von Migranten wie für Zuwanderer jeder Art und empfiehlt Deutschen ohne Migrations­hintergrund, sich mit ihrem "Fremdsein" abzufinden.

Dies ist ein freies Land. Da darf man "völkisch" denken und reden, wie so viele in der AfD, oder sich eine Gesellschaft wünschen, in der die "Bio-Deutschen" sich den Vorstellungen von Zuwanderern und Menschen mit Migrations­hintergrund anzupassen haben, wie Kazim das propagiert. Nur: Wer so denkt und schreibt, ist selbst ein Brandstifter, auch wenn er laut und in gutmenschlicher Diktion nach der Feuerwehr ruft.
- Hugo Müller-Vogg[9]
Was will ein Mann mit Migrationshintergrund mit folgendem Tweet erreichen? "Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht." Diese Worte wirken doch wie gemacht für das Schüren von Ängsten vor der Zuwanderung und eignen sich mithin bestens für rechte Propaganda. Hat der Autor hier aus Naivität eine solche Steilvorlage geliefert? Kaum zu glauben, denn dort steht als Urheber der Name Hasnain Kazim. Als Spiegel-Korrespondent in der Türkei machte er kürzlich erst ehrenhafte Schlag­zeilen, weil ihm das Erdogan-Regime wegen seiner kritischen Bericht­erstattung die Verlängerung der Akkreditierung verweigerte, woraufhin er die Türkei verlassen musste.

Der gebürtige Oldenburger hat indisch-pakistanische Eltern und ist ein versierter Journalist, auch Träger einiger Journalisten­preise. Man kann davon ausgehen, dass Kazim weiß, was er schreibt. Und dieser Mann soll wirklich eine solch dumme Aussage in die Welt geschickt haben? Im Netz kursieren Bilder dieses Tweets, oft mit nicht gerade kuscheligen Kommentaren versehen. Kann es vielleicht sein, dass diese Provokation Kazim einfach unter­geschoben wurde, um Stimmung zu machen?

Eigentlich erwarte ich, dass das so ist. Ein Journalist, der in der Türkei Erdoğan[wp] die Stirn bietet, kann doch daheim nicht so engstirnig und verbohrt sein, um mit solchen Sprüchen zu provozieren und die Polarisierung zu schüren. Und dass er, selbst doch eigentlich Deutscher, von der Verdrängung der Autochthonen träumt, mag ich nicht glauben. Also schaue ich mir Kazims Twitter-Seite an. Und siehe da: Das obige Zitat kann ich nicht entdecken, nur wieder als Foto in Tweets von anderen. Gelöscht haben soll Kazim dieses Gezwitscher, schreiben sie. Er selbst kommentiert das nicht.

Gut, wenn jemand einen blöden Spruch wieder zurück­nimmt, will ich nicht nach­tragend sein. Ich hätte ja nur gern gewusst, ob der nun wirklich von ihm war. Indirekt beantwortet Kazim die Frage leider dann doch mit diesem Tweet: "AfD-Vize Gauland sagt: Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land. Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter!"

Die Hardliner in der AfD sollten sich für solche Kampf­ansagen öfter mal bedanken. Oder haben sie sich an die unfreiwillige Wahlkampf­hilfe dieser Art mittlerweile schon gewöhnt?
- Peter Grimm[10][11]

Der österreichische Sender Servus TV lud für den Talk im Hangar-7[wp] Thilo Sarrazin ein. Ebenfalls eingeladene "Menschen mit Migrationshintergrund" lehnten eine Teilnahme reihenweise ab[12][13], weil diese Neubürger meinen, dass man Andersdenkenden "keine Plattform bieten" dürfe. Unter den Eingeladenen war auch Hasnain Kazim, der auf Twitter seine Absage öffentlich so begründete:

Zitat: «Mich hat heute eine Talkshow eingeladen, um mit Thilo Sarrazin über "Diskussion über Debattenkultur: Ausgrenzen und Abwerten: Wie gehen wir mit anderen Meinungen um?" zu diskutieren.

Meine Antwort:

Lieber Herr L.,
danke für Ihre Anfrage. Es freut mich, dass Sie grundsätzlich Interesse an meiner Arbeit und auch an meinen Standpunkten zum Thema Debattenkultur haben. Einer davon ist, dass nicht jede "Meinung" eine Meinung ist. Und auch, dass man nicht jedem Bullshit, jedem Rassismus, jeder Menschenverachtung, die im Deckmantel einer "Meinung" daherkommt, eine Bühne bieten sollte. Man bietet "Identitären" für ihre neonazistischen Ansichten keine Plattform. Man gibt Rechts­extremisten keine Redezeit. Und man lädt auch nicht Thilo Sarrazin in eine Talkshow ein.
Daher muss ich Ihnen leider absagen.
Gerne ein anderes Mal, wenn Sie Menschen einladen, die von mir aus gänzlich gegensätzliche Ansichten zu diesem Thema haben - aber anständig sollten diese Menschen allesamt sein. Herr Sarrazin ist es nicht.
Viele Grüße
Hasnain Kazim» [14]

Reaktionen Pro:

Teresa Bücker: «Es soll mir ein Rätsel bleiben, wie man an einem Tag wie heute, in einem gesellschaftlichen Klima wie jetzt Thilo S. noch immer eine Plattform bieten möchte, um seinen Rassismus zu wiederholen. Zum Thema "Debattenkultur" hat er ganz sicher nichts Kluges beizutragen.» [15]
Renate Künast: «Beste Antwort! Nicht nur heute! @HasnainKazim und viele solidarische Grüße. Man könnte ja in der Zeit was fröhliches Tun. Aber: #Talkshows u Verantwortungslosigkeit ist ein Thema. Da wurde schon mit #Lucke die #noafd gepampert. Naiv o bewusst?» [16]
Kübra Gümüşay: «Welch' Dreistigkeit, denjenigen, der Rassismus derart salonfähig gemacht hat, zu hofieren und dann auch noch einen Journalisten wie @HasnainKazim zu bitten, intellektuelle Putzkraft zu spielen und ihm in so einer Sendung hinter­her­zuräumen, während er sich munter inszenieren kann.» [17]
Sibel Schick: «Nachdem @HasnainKazim und @Berivan_Aslan_ ihre Absagen mit Sarrazins Teilnahme begründet haben, kommuniziert die Redaktion offenbar seine Teilnahme nicht mehr in den Anfragen. Finde ich krass, wenn ich ehrlich bin.» [18]
Gabriele Lange: «Richtige Antwort. Jetzt brauchen wir nur das TV-Programm zu checken, um zu sehen, welche unbelehrbare Redaktion dem alten Demagogen trotzdem wieder ein Forum bieten wird. Denn ausladen werden die den natürlich nicht.» [19]
KleesButterfly: «Genau so. Lassen Sie sich nicht beirren. Keine Plattform den Rechtsradikalen! Und Menschen mit MigraHintergrund sind keine Debatten-Kasper, die sich mit Leuten auf eine Bühne setzen müssen, die sie für minderwertig halten und ihr Existenzrecht in ihrem eigenen Land bestreiten.» [20]
Karl-Heinz Roesing: «Danke für die aufrechte Haltung.» [21]
Memi: «Beste Reaktion. *daumen*» [22]
Birgit Wehrheim: «Hasnain, Sie sind mein Held des Tages! Meine Hochachtung!» [23]
Sascha Kersken: «Vielen herzlichen Dank für die stabile Haltung! Müsste es viel öfter geben.» [24]
William Wallace: «Vielen Dank für Ihre Konsequenz, Herr Kazim! #Rassistenausgrenzen» [25]
Mensch, Marina: «Grandios! Diesen Brief bitte als Musterbrief speichern, sehr hilfreich, muss man nur die Namen austauschen :)) #keinemNaziEineBuehne #nieWieder» [26]
me. Torsten Kuhn: «Sehr gute Absage. Besonders der Hinweis, man darf solchen Menschen keine Bühne bereiten.» [27]

Reaktionen Contra:

Lars Kruse: «Was für eine jämmerliche Debattenkultur von diesen Leuten, die nur an Diskussionsrunden teilnehmen möchten, wo ihnen genehme Meinungen von ihnen genehmen Personen vertreten werden.
Tomasz Oracz: «Es gibt Meinungen die sind so fernab der Realität, dass man Sie nicht akzeptieren und verbreiten sollte. Sie sind einfach falsch und gefährlich. Sehen Sie sich die deutsche Vergangenheit mal an. Da haben Sie ein perfektes Beispiel, warum es Meinungen gibt, die inakzeptabel sind.
Lars Kruse: «Die Lehre aus der Vergangenheit ist eben NICHT nur, dass es eine "falsche Meinung" war (das auch, aber das ist trivial), sondern dass Menschen dem, was neu, modern, hip war blind nachgerannt sind und vergessen haben, dass ALLE Menschen Rechte haben und gehört werden müssen.» [28]

» [29]

Stephan: «Rassismus ist keine Meinung.
Lars Kruse: «Schlichte Sätze für schlichte Gemüter.» [30]

» [31]

» [32]

Schlawiner: «Wenn man weiß, dass man Sarrazin argumentativ unterlegen ist, macht es Sinn nicht an der Talk-Runde teilzunehmen. Dann sollte man das ganze aber nicht mit irgendeiner (pseudo) Haltung begründen, sondern über die Gründe der Nichtteilnahme lieber schweigen.
alter linker Sack: «Schon wieder ein #Nazitroll, der bittet wegen Reichweitenverkürzung geblockt zu werden. Aber, gerne doch. ;-) GEBLOCKT und #Blockempfehlung» [33]

» [34]

Karl Ruzsitska: «Feigling.» [35]
Christine Wondrak: «Sehr klug, seine eigenen intellektuellen Grenzen zu erkennen. Respekt!» [36]
Georg Meiderich: «Ich übersetze mal: Ich habe mich über Ihre Einladung gefreut, aber ich diskutiere generell nicht mit Leuten mit anderer [...] Meinung.

Eine Meinung hat gefälligst meiner Weltanschauung zu genügen, sonst ist sie selbstverständlich keine.» [37]

Brave Digger: «Lupenreine Kapitulation. Gar nicht erst antreten, ist schlimmer als haushoch verlieren.» [38]
matfro: «Nach "nicht jede Meinung ist eine Meinung" kommt sicher bald auch "nicht jeder Mensch ist ein Mensch" aus dieser Edelfeder. Maximale Diffamierung für maximal Diffamierende. Ich nenne es: Gerechtigkeit.» [39]
Christina: «Wenn Sie alle ausgrenzen u. Andersdenkende als nicht anständig betiteln, wozu Sie allerdings kein Recht haben, dann braucht man auch keine Talkshow. Es reicht die eigene Twitterblase.» [40]
Daffy von Anstetten: «Warum haben sie nicht einfach geschrieben: "da Sarrazin mit Daten und Fakten argumentiert und ich mit Gefühlen und Haltung, sähe ich in der Diskussion vermutlich nicht so überzeugend aus und bleibe lieber fern"?» [41]
@Dschampa1: «Das ist lustig, zeigt es doch, dass Kazim absolut für "Ausgrenzen und Abwerten" ist.» [42]
Cedric Rotherwood: «Ich liebe diese Leute, die als Gäste ins Land kamen, um dann den autochthonen Bürgern zu sagen, wer anständig ist und wer nicht! Wer weiß, wie viele von den "Unanständigen" Herrn Kazims Eltern mit ihren Steuergeldern den Aufenthalt bezahlt und ermöglicht haben.» [43]
ReVolte: «Herr @HasnainKazim Sie sind substanzlos abwertend & ausgrenzend. Eine Haltung die an Erdogan, die Mullahs im Iran, das DDR-Politbüro oder die KP-Chinas erinnert. Erbärmlich. Da retten Sie auch nicht die immer gleichen Liker Ihrer Blase.» [44]
Dennis Ott: «Billiges Umherwerfen mit K.O.-Etiketten ("Rechtsextremisten"), statt sich den - angeblich ja so schlechten! - Argumenten zu stellen. In der eigenen Twitter-Blase kann man sich natürlich toll dafür feiern lassen, armselig und feige ist es trotzdem.» [45]
Baldur761: «Dich würde ich noch nicht mal zum Kanalreinigen einladen... Wer so eine eindimensionale Weltsicht hat und ein besorgnis­erregendes Fehlverständnis von Meinungsfreiheit und Diskussions­kultur, der sollte in seinem Gully bleiben und seine Filterblase vollmüllen.» [46]
KingKongsErben: «Wie zu erwarten. Deine Reaktion ist auch die einzige Möglichkeit, nicht komplett dein Gesicht zu verlieren. Wer für seine große Haltung/Meinung im realen Leben nicht einmal seinen Mann stehen kann, bleibt für immer nur ein twitternder Maulheld.» [47]
Alacran: «Die Antworten der MiHiGrus beweisen nur eins, dass sie Herrn Sarrazin intellektuell und argumentativ nicht gewachsen sind. Hasnain Kazim, eigentlich ein Musterbeispiel für Assimilation, unterstellt Kritikern der unkontrollierten Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts pauschal immer wieder unbegründete Vorurteile gegen andere Ethnien, verortet sie "rechts" und hält sie damit als Diskussionspartner automatisch für unwürdig.» [48]
Rumpelstolz: «Moslems fühlen sich in Saudi Arabien, Irak, Iran, Kuweit, Marokko, Tunesien, Libyen, Syrien, Libanon, Türkei, Algerien, Ägypten, Somalia, Afghanistan, und Pakistan äußerst unwohl.

Nun haben deshalb Millionen von ihnen ihren Wirkungskreis in unsere europäischen Länder verlagert und fühlen sich auch hier wieder äußerst unwohl.

Was ist mit diesen Leuten los? Wo liegen deren Defizite?» [49]

Heinz Minor: «Diese furchtbaren islamische Gäste, die wir durchfüttern müssen, kennen nur eine Meinung und das ist deren eigene.

Diskutieren kann man mit diesen islamischen Typen nicht, da diese Gäste wirklichen Diskussionen mit unterschiedlichen Meinungen absolut nicht gewachsen sind.

Vor Sarrazin haben diese islamischen Gäste Angst, da diese Gäste wissen, dass Sarrazin recht hat und diese Gäste dem Sarrazin nichts entgegenzusetzen haben.» [50]

Neusprech: «So kennt man den feigen linken Rand. Große Klappe im GEZ-Staatsfernsehen, wenn ein tiefroter Moderator/in zur Seite steht und das Motto "alle gegen einen" lautet. Wenn sie geistig und von der Anzahl unterlegen sind, dann kneifen sie.» [51]

Fazit:

WikiMANNia: «An den Reaktionen erkennt man
  1. die tiefe Spaltung des Landes einerseits
  2. und andererseits, dass diese Spaltung bereits so tief und verfestigt ist, dass es so gut wie keine Chance mehr gibt, sie noch zu überwinden.»

Artikel

Interview

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Geschichte einer Einwanderung: Die Bratwurst ist die Trennlinie zwischen West und Ost, Spiegel Online am 7. September 2009
  2. Türkei: Morddrohungen gegen "Spiegel"-Reporter, Frankfurter Rundschau am
  3. Pdf-icon-extern.svg Preisträger 2009[ext], abgerufen am 14. März 2017
  4. "Goldener Kompass": Tatort-Kommissar Striesow erhält KEP-Medienpreis, pro-medienmagazin.de am 10. April 2015
  5. Journalisten des Jahres 2016 des Medium Magazins, abgerufen am 14. März 2017.
  6. Twitter: @HasnainKazim - 19. Jan. 2017 - 03:31
  7. Twitter: @HasnainKazim - 05. Jun. 2016 - 08:53 - Datei:Hasnain Kazim - Twitter-Nachricht am 2016-06-05 um 08-53 AM.png
  8. Jürgen Fritz: "Wir beanspruchen Deutschland für uns", Jüdische Rundschau am 7. Oktober 2016
  9. Hugo Müller-Vogg: Frieden predigen und Unfrieden säen: Ein SPIEGEL-Korrespondent "beansprucht" Deutschland für Migranten, Tichys Einblick am 15. September 2016
  10. Peter Grimm: "Wir beanspruchen Deutschland für uns", AchGut-Blog am 6. Juni 2016
  11. Peter Grimm: "Wir beanspruchen Deutschland für uns", sichtplatz.de am 6. Juni 2016
  12. "Talk im Hangar-7": Talkshow-Gäste lehnen TV-Einladung wegen Thilo Sarrazin ab, Deutschlandfunk am 31. Januar 2020]
  13. Zu doof für Sarrazin? "Menschen mit Migrationshintergrund" sagen Talk Show-Teilnahme ab, JournalistenWatch am 31. Januar 2020
  14. Twitter: @HasnainKazim - 27. Jan. 2020 - 06:01
  15. Twitter: @fraeulein_tessa - 27. Jan. 2020 - 06:35
  16. Twitter: @RenateKuenast - 27. Jan. 2020 - 08:08
  17. Twitter: @kuebra - 27. Jan. 2020 - 08:38
  18. Twitter: @sibelschick - 28. Jan. 2020 - 01:57
  19. Twitter: @Frau_Lange - 27. Jan. 2020 - 06:12
  20. Twitter: @KleesButterfly - 27. Jan. 2020 - 06:17
  21. Twitter: @khroesing - 27. Jan. 2020 - 06:32
  22. Twitter: @memorabilis_ - 27. Jan. 2020 - 09:40
  23. Twitter: @wehrheim_birgit - 27. Jan. 2020 - 10:11
  24. Twitter: @theNeo42 - 27. Jan. 2020 - 10:25
  25. Twitter: @ComcaveRalf - 27. Jan. 2020 - 10:26
  26. Twitter: @energisch_ - 27. Jan. 2020 - 11:06
  27. Twitter: @totofigaro63 - 28. Jan. 2020 - 00:40
  28. Twitter: @Lars_Kruse_1973 - 28. Jan. 2020 - 09:23
  29. Twitter: @TomaszOracz - 28. Jan. 2020 - 08:50
  30. Twitter: @HasnainKazim - 28. Jan. 2020 - 22:50
  31. Twitter: @ybbac - 28. Jan. 2020 - 20:56 (Eigenbeschreibung auf Twitter: "Against racism, fascism, homophobia, sexism. #IchBinAntifa")
  32. Twitter: @Lars_Kruse_1973 - 28. Jan. 2020 - 06:31
  33. Twitter: @alterlinkersack - 27. Jan. 2020 - 16:04
  34. Twitter: @Schlawiner8 - 27. Jan. 2020 - 09:08
  35. Twitter: @kruzsitska - 27. Jan. 2020 - 07:45
  36. Twitter: @christineauberg - 27. Jan. 2020 - 08:10
  37. Twitter: @GMeiderich - 28. Jan. 2020 - 08:10
  38. Twitter: @brave_digger - 27. Jan. 2020 - 08:41
  39. Twitter: @matfro2 - 27. Jan. 2020 - 11:06
  40. Twitter: @_is_back_ - 27. Jan. 2020 - 11:21
  41. Twitter: @DaffyLuciano - 27. Jan. 2020 - 11:27
  42. Twitter: @Dschampa1 - 27. Jan. 2020 - 13:14
  43. Twitter: @CedricRotherwo1 - 27. Jan. 2020 - 19:07
  44. Twitter: @ReVolte_19 - 28. Jan. 2020 - 07:32
  45. Twitter: @dechrott - 28. Jan. 2020 - 10:05
  46. Twitter: @Baldur7611 - 28. Jan. 2020 - 11:44
  47. Twitter: @ErbenKongs - 28. Jan. 2020 - 17:46
  48. In den Kommentarspalten von JouWatch am 31. Januar 2020 um 16:29 Uhr
  49. In den Kommentarspalten von JouWatch am 31. Januar 2020 um 16:57 Uhr
  50. In den Kommentarspalten von JouWatch am 31. Januar 2020 um 17:05 Uhr
  51. In den Kommentarspalten von JouWatch am 31. Januar 2020 um 17:58 Uhr

Netzverweise