Am 9. Januar 2020 wurde WikiMANNia als "jugendgefährdend" indiziert[ext], am 29. August 2020 wurde in Berlin das Volk niedergeknüppelt[ext]. Wann lässt die Staatsratsvorsitzende auf das deutsche Volk schießen?
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Hedonist

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Hauptseite » Gesellschaft » Hedonist

Ein Hedonist ist ein Mensch, dessen Verhalten vorwiegend von der Suche nach Lustgewinn und Sinnesgenuss bestimmt ist.

Hedonismus (von altgriechisch ἡδονή, hēdonḗ, "Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde"[1]) bezeichnet zumeist eine philosophische beziehungsweise ethische Strömung, deren Grundthese lautet, dass einzig Lust bzw. beziehungsweise Freude und die Vermeidung von Schmerz beziehungsweise Leid intrinsisch oder final wertvoll sei(en).

Im alltagssprachlichen Gebrauch wird mit dem Begriff Hedonismus häufig eine nur an momentanen Genüssen orientierte egoistische Lebens­einstellung bezeichnet und als ein Zeichen der Dekadenz[wp] interpretiert.[2]

Zitat: «Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammen­halten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichtslosen Hedonisten benötigt.» [3]
Zitat: «Hedonismus bezeichnet die Lebensanschauung, nach welcher die körperliche und geistige Lust, das Vergnügen Motiv und Zweck des Handelns ist. Die Lust ist das höchste Gut und für den Hedonisten ist die Lust an sich das Wertvolle, der Selbstzweck und das Anzustrebende. In der Philosophie auch manchmal als Hedonik bezeichnet, ist der Hedonismus eine philosophische bzw. ethische Strömung, die die Lust als höchstes Gut und Bedingung für Glückseligkeit und gutes Leben ansieht. Im Gegensatz zu der Lust, wie sie von Epikur gelehrt wird, versteht man unter dem Begriff Hedonismus auch allgemein eine nur an materiellen Genüssen orientierte, egoistische Lebens­einstellung. In diesem Sinne wird der Begriff Hedonismus oft abwertend gebraucht und als Zeichen von Dekadenz[wp] interpretiert. (Stangl, 2019).» [4]

Einzelnachweise

  1. Wilhelm Gemoll[wp]: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch, G. Freytag Verlag/Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1965
  2. Wikipedia: Hedonismus
  3. "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  4. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: Hedonismus (Verwendete Literatur: Stangl, W. (2019). Stichwort: 'Hedonismus'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.)

Querverweise

Netzverweise