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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Information icon.png Am 28. Dezember 2020 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Hedwig von Beverfoerde

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Hedwig von Beverfoerde
Hedwig von Beverfoerde.jpg
Geboren 1963
Beruf Lobbyist
URL familien-schutz.de
Twitter @HBeverfoerde

Hedwig von Beverfoerde (* 1963) ist Sprecherin der Initiative Familienschutz. Sie ist verheiratet und Mutter dreier Kinder.

Zitat: «Wer die Ehe umdefiniert, raubt dem Kind sein natürliches Recht auf Vater und Mutter - Hedwig von Beverfoerde[1]

Artikel

Interview

Linke Gewalttaten

Zitat: «Brandanschlag auf Hedwig von Beverfoerde

Auf Auto und Haus der Koordinatorin des Familienschutz-Aktionsbündnis' DEMO FÜR ALLE Hedwig von Beverfoerde wurde am Wochenende ein Brandanschlag verübt. Links­extremisten bekannten sich in markigen Worten zur Tat.

Auf das Firmengebäude der Familie von Beverfoerde in Magdeburg, welches zugleich auch Geschäfts­adresse des Familienschutz-Aktions­bündnis DEMO FÜR ALLE ist, wurde am Wochenende ein schwerer Brandanschlag verübt.

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus.

Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte eine weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Aus der linksextremen Szene stammende Täter haben sich unterdessen zum Anschlag auf das Fahrzeug der DEMO FÜR ALLE-Initiatorin Hedwig Freifrau von Beverfoerde bekannt.

Diese teilten auf der linksextremen Internetseite Indymedia mit, DEMO FÜR ALLE sei ein "Sammel­becken für das reaktionäre Pack auf den Straßen der Bundesrepublik". Der Mobilisierung des "rechten Packs" müsse entschlossen entgegengetreten werden. Dabei könne ein solcher Brandanschlag ein Anfang sein.

Weiter drohten in dem Bekennerschreiben die Linksextremisten: "Hintermänner und -frauen reaktionärer Aufläufe haben Namen und Adressen". Man wolle mit dem Anschlag auf von Beverfoerde "eine geistige Brandstifterin zur Rechenschaft" ziehen. Das angezündete Auto zeige, "daß die Hetzer angreifbar sind und für ihr Treiben die notwendige Quittung bekommen".

Von Beverfoerde zeigte sich entsetzt über die Tat. Sie teilte mit: "Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks 'Fear' an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, wurde schon das Auto von Beatrix von Storch in Berlin angezündet".

In dem besagten Stück werde gegen die DEMO FÜR ALLE gehetzt und die dort aktiven Personen Gabriele Kuby, Beatrix von Storch, Birgit Kelle und sie selbst "auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und ‘künstlerisch’ zum Abschuss freigegeben". Das sei "geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führe".

Der Regisseur Falk Richter müsse sich fragen lassen, ob er solches beabsichtigt. Beverfoerde bekräftigt, DEMO FÜR ALLE läßt sich nicht niederbrennen. "Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter", erklärt die 52-jährige Mutter dreier Kinder.» [3]

Einzelnachweise

  1. Petition an Frau Dr. Merkel: Ehe bleibt Ehe!, Citizen Go am 3. Juni 2015
  2. Anreißer: In einem Interview spricht Hedwig Freifrau von Beverfoerde (Sprecherin der Initiative Familienschutz) über die Hintergründe und Folgen schulischer Frühsexualisierung, über angemessenen Aufklärungs­unterricht und über die Forderungen und Erfolgs­aussichten ihrer Berliner Online-Kampagne "Staatliche Sexualisierung der Kindheit - Schützt uns davor!".
  3. Linksextremisten gehen brutal jetzt auch gegen Familien­Schützer vor: Brandanschlag auf Hedwig von Beverfoerde, Freie Welt am 26. Oktober 2015

Netzverweise