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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Heike Stach

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Heike Stach
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Beruf Informatiker

Dr. Heike Stach studierte Informatik an der Technischen Universität Berlin und Qualitative Sozialforschung an der Freien Universität Berlin. Sie war in Berlin wissenschaftliche Mitarbeiterin im inter­disziplinären Forschungs­projekt "Sozial­geschichte der Informatik" und ist als IT-Consultant tätig.[1]


Zitat: «Arbeitsgruppenleiterin Dienstekonsolidierung

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Dr. Heike Stach verantwortet als Arbeitsgruppenleiterin das Programm Dienste­konsolidierung, in dessen Rahmen aktuell 41 gemeinsame IT-Projekte für die Bundesverwaltung durchgeführt werden. Sie studierte Informatik und Qualitative Sozialforschung. Nach ihrer Promotion zum Dr. Ing. arbeitete sie zunächst in einem inter­disziplinären Forschungs­projekt, danach mehrere Jahre als Beraterin und Projekt­leiterin von Integrations­projekten in der Wirtschaft. 2002 wechselte sie ins Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat[wp] (BMI). Von 2010 bis 2015 verantwortete sie als feder­führende Referats­leiterin die Konzeption, Initialisierung und Umsetzung der IT-Konsolidierung im Geschäfts­bereich des BMI. Anschließend war sie für die Konzeption und Abstimmung der Konsolidierung der IT des Bundes zuständig.» [2]

Veröffentlichungen

  • Mit Bürgerportalen für einfach sichere, vertrauliche und verbindliche elektronische Kommunikation. Datenschutz und Datensicherheit 32(3): 184-188 (2008)
  • Zwischen Organismus und Notation. Zur kulturellen Konstruktion des Computer-Programms., Deutscher Universitäts-Verlag, 2001, ISBN 3-8244-4433-X
  • Programmierung und Programmiersprachen. Wissenschafts- und Technikentwicklung als kultureller Prozeß, Promotionsthema, Technische Universität Berlin, 1999
  • 2000 Jahre Künstliche Intelligenz?, KI 9(4): 47-51 (1995)

Über Heike Stach

Zitat: «Und wie ich am Donnerstag in der Bibliothek vor diesem Microfiche-Lesegerät sitze und diese Dissertation von Heike Stach lese, und mich diese Dissertation auf jeder Seite anbrüllt, daß sie so meilenweit weg von jeder der Informatik eigenen Denk- und Sprech­weise ist, wo jemand versucht, Vorgänge der Informatik staunend mit Begriffen aus der Soziologie zu erklären, Programmier­sprachen beschreibt, als hätte er bisher kaum so etwas gesehen, einzelne Zeilen aus FORTRAN hinschreibt, damit man mal sieht, wie das so aussieht, anstatt mal die Sprach­konstrukte und deren Mächtigkeit oder die Unterschiede im zugrunde­gelegten Maschinen­modell aufzuzeigen, da hatte ich so den Eindruck, die Frau schreibt über Informatik wie der Blinde von der Farbe.»  - Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Springer-Verlag: Heike Stach
  2. Dr. Heike Stach (BMI), 8. Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2020 - Die Leitveranstaltung des Public Sectors für Digitalen Wandel, Berlin am 15.-17. Juni 2020 (Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat)
  3. Hadmut Danisch: Frauen in den technischen Wissenschaften, Forschungsmafia am 16. Mai 2009

Netzverweise