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Heiratsbefehl

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Heiratsbefehl ist eine Bezeichnung für den SS-Befehl vom 1. Januar 1932, durch den alle nichtverheirateten SS-Angehörigen zum Einholen einer Heiratsgenehmigung des Reichsführers-SS verpflichtet wurden: "Das erstrebte Ziel ist die erbgesundheitlich wertvolle Sippe deutscher nordisch-bestimmter Art. Die Heiratsgenehmigung wird einzig [...] nach rassischen und erbgesundheitlichen Gesichtspunkten erteilt." Ergänzt wurde der Heiratsbefehl durch die "Verlobungsbefehl" genannte Bestimmung, nach der drei Monate vor der Verlobung die "Absicht" hierzu dem Reichsführer-SS gemeldet werden musste, "da die Verlobung bereits ein Rechtsakt ist".[1]

Heiratsgenehmigung im Braunen Sozialismus

Der so genannte "SS-Heiratsbefehl" bezog ausdrücklich die Frauen mit ein. Seit 1931 bedurfte jeder SS-Mann einer Verlobungs- und Heiratsgenehmigung durch das Rasse- und Siedlungshauptamt, und jeder SS-Mann hatte bei seiner feierlichen Aufnahme in den Orden auch zu schwören, sich diesem Heiratsbefehl zu unterwerfen und mit seiner Familie nach den Gesetzen des Ordens zu leben.[2][3]

Heiratsgenehmigung im Lila Sozialismus

Die Tradition aus dem Nationalsozialismus wird von der Femi-SS fortgesetzt:

Dreyers späterer Mann musste sich bei Feministinnen vorstellen

Malu Dreyer ist Ministerin gewesen, sie ist zur rheinland-pfälzischen Regierungs­chefin gekürt worden, und sie hat geheiratet. Aber richtig aufgeregt war sie bei einem anderen Termin: an dem Tag, an dem sie sich bei den drei Kindern ihres verwitweten Freundes und heutigen Ehemanns Klaus Jensen[wp] vorstellen sollte. "Das war einer der Termine, an dem ich mindestens genauso aufgeregt war wie zum ersten Mal vor einem Parteitag mit ein paar Hundert Leuten zu sprechen", sagte die SPD-Politikerin in einem Interview in der Sendung "hr1-Talk" des Hessischen Rundfunks, das am Sonntag ausgestrahlt wird.

Allerdings musste sich auch ihr Mann vorstellen - und das Gespräch des heutigen Trierer Oberbürgermeisters bei Dreyers Freundinnen in der feministischen Frauenbewegung dürfte auch für ihn eine nicht ganz einfache Prüfung gewesen sein. "Es war immer ganz wichtig für uns Frauen, zu gucken, mit welchen Männern unsere Freundinnen eigentlich zusammen sind, wenn es ernsthaft ist", erzählt die Regierungschefin. Was passiert wäre, wenn die Freundinnen den Daumen gesenkt hätten? "Ich hätte mich glatt über das Votum hinweggesetzt", sagte Dreyer.
- Regierung: Dreyers späterer Mann musste sich bei Feministinnen vorstellen, T-Online am 27. Oktober 2013;
WGvdL-Forum: Männerhasserinnen machen Fleischbeschauung, Kalle Wirsch am 27. November 2013 - 13:42 Uhr

Einzelnachweise

  1. Lexikon Drittes Reich: Heiratsbefehl
  2. Eckart Conze, Monika Wienfort: Adel und Moderne: Deutschland im europäischen Vergleich im 19. und 20. Jahrhundert, Böhlau Verlag 2004, ISBN 3-412-18603-1, S. 169
  3. vgl. ZIEGLER, Nazi Germany's New Aristocracy, S. 54; vgl. ACKERMANN, Himmler, S. 103f. und 119; Siehe auch den Kommentar des Schriftleiters des "Schwarzen Korps"; Gunter D'ALQUEN, "Blick nach innen. Historischer Adel oder nationalsozialistischer Adel?", in: Das Schwarze Korps, 3.4.1935, der den Artikel (mit Abdruck einer Himmler-Rede vom Reichsbauerntag 1935 in Goslar) "Die innere Sicherung des Reiches", in ebd., 21.11.1935; Zum "SS-Heiratsbefehl", zur Idee der "Sippengemeinschaft" und zur Rolle der Frauen von SS-Männern siehe im übrigen auch die Untersuchung von Gudrun SCHWARZ, Die Frau an seiner Seite. Ehefrauen in der "SS-Sippengemeinschaft", Hamburg 1997