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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Hijood

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Ruqaya al-Ghasara[wp] aus Bahrain trug bei ihrem Sieg bei den Asien­spielen einen Ganz­körper­anzug sowie einen Hidschab mit dem Nike-Logo[1]

Der Hijood ist eine schariakonforme Sportkleidung für muslimische Frauen, eine Art hauben­förmiger Hidschab (der Begriff ist eine Wort­kreuzung aus den englischen Wörtern für Schleier, Hijab, und Haube, Hood), der Haar und Nacken bedeckt.[2][3][4]


Die Athletin Ruqaya al-Ghasara[wp] aus Bahrain trug in Peking als Sportkleidung einen Hijood der libanesischen Designerin Aheda Zanetti, die durch ihren islam­konformen Schwimmanzug Burkini, den sie für ihr Textil­unternehmen Ahiida entworfen hatte, bekannt wurde.[5][6]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Anno Hecker: Kommentar Sport: Auf Tuchfühlung, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 12. Dezember 2006
  2. Pdf-icon-intern.svg The Rise and Rise of the Hijood - Ahiida-Pressemitteilung
  3. Pauline Askin: Lifestyle: Aussie "burqini" designer creates athletic veil, Reuters am 18. August 2008
  4. Sarina Pfauth: Islamkonforme Sportausrüstung, Süddeutsche Zeitung am 19. August 2008 (Al-Ghasera, die Sprinterin aus Bahrain, rannte 22,81 Sekunden lang in roten Leggins, hellem Langarm­hemd und der blüten­weißen Kopfbedeckung, die akkurat das Gesicht umrahmte.)
  5. Ruqaya to wear new Aussie outfit, Gulf Daily News am 11. August 2008
  6. Bahrainian to run in Aust-designed Hijab, The West Australian am 15. August 2008

Querverweise

Netzverweise