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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Hitlervergleich

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Hauptseite » Ideologie » Diskurs » Hitlervergleich
Achtung, dieser Artikel könnte satirische Bestandteile aufweisen!

Der Hitlervergleich ist ein beliebtes Mittel in Politik, Alltag, Schule und Beruf, um Widersacher zu beleidigen und zu diffamieren, indem man ihnen unterstellt, sie hätten einen hässlichen Schnurrbart, einen Schäferhund und eine dumme Freundin.

Berühmte Hitlervergleiche

  • "Der deutsche Reichskanzler[wp] erinnert mich stark an Adolf Hitler." (Reichspräsident Hindenburg[wp] über Adolf Hitler am 2. Februar 1933)
  • "Seine ganze Art, sein Auftreten und seine Fähigkeit, die Massen zu kontrollieren, all das müsste doch eigentlich jeden Menschen an Hitler erinnern." (Der Filmkritiker Harald Stein über Charlie Chaplin[wp] in "Der große Diktator")
  • "Er erinnert mich ganz an seinen Onkel." (Adolf Hitler über seinen Neffen)
  • "Immer wenn ich einen Polizisten sehe, muss ich an Hitler denken. Der hat nämlich auch so eine komische Mütze aufgehabt." (Fridolin Bohrmann)

Variation des Hitlervergleichs

Thea Dorn[1][2] und andere[3] verglichen Eva Herman mit Eva Braun[wp] und ihr Buch mit Hitlers "Mein Kampf".

Kein Hitlervergleich

  • "Man kann George Bush keinesfalls mit Hitler vergleichen. Hitler wurde demokratisch gewählt und hat Autobahnen gebaut." (Christian Meier, 7. April 2006)

Einzelnachweise

  1. Das Eva-Braun-Prinzip, TAZ am 29. November 2006 (nur im Archiv verfügbar)
  2. Thea Dorn über Weiblichkeit, Hitler und Eva Herman, Die Zeit am 12. Dezember 2006
  3. Das Eva Braun-Prinzip, jetzt.sueddeutsche am 30. Oktober 2006

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hitlervergleich (22. September 2012) aus der freien Enzyklopädie Stupidedia. Der Stupidedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Stupidedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.