Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Horst Schöppner

Aus WikiMANNia
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Information icon.png Recherche-Arbeit in Verbindung mit dem unverhohlenen Gewaltaufruf der Antifa, siehe: Gewaltverherrlichung, Thomas Kuban, Horst Schöppner
Hauptseite » Personen-Portal » Horst Schöppner Bei Namensgleichheit siehe: Horst

Horst Schöppner
Beruf Pseudonym

Horst Schöppner ist ein anonymer Linksextremist[1], der Gewalt verherrlicht.

Veröffentlichungen (Auszug)

Bücher

  • Antifa heißt Angriff. Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren., Unrast Verlag 2015, ISBN 3-89771-823-5[2]

Artikel

Über Horst Schöppner

Zitat: «Horst Schöppner wird vom "Neuen Deutschland" als "Antifaschist und Buchautor" bezeichnet. Wer solche Antifaschisten hat, der braucht keine Faschisten mehr.» [4]
Zitat: «Der selbst ernannte "Antifaschist" und Buchautor Horst Schöppner ruft mehr oder weniger offen zur Gewalt auf:
"Was wäre, wenn plötzlich einmal 1000 Antifas eine PEGIDA-Demo in Dresden stürmen würden? Wäre danach alles beim alten? Welche Folgen hätte das? (...) Umgekehrt muss man ja feststellen, dass sich ohne Gewalt bei PEGIDA auch nichts verändert hat."» [5][6]

Einzelnachweise

  1. "Horst Schöppner" ist ein Synonym - der Autor schreibt unter verschiedenen Synonymen für die Antifa-Zeitschriften "Der Rechte Rand", "junge Welt" und die "Frankfurter Rundschau". Angeblich recherchierte dieser jahrelang undercover[wp] in der "Neonazi-Szene" und veröffentlichte "Sachbücher" darüber. Dass es sich dabei um die selbe Person wie "Thomas Kuban" handeln könnte, ist nicht abwegig. - Antifa heißt Angriff - Feindlektüren Rezension, Der III. Weg am 10. April 2016
  2. Unrast-Verlag, Reihe "Antifaschistische Texte": Horst Schöppner: Antifa heißt Angriff
  3. Der Artikel ist bei Neues Deutschland nicht mehr verfügbar, aber eine "Plattform für kreativen Aktivismus" verweist noch darauf: Debatte: Gewalt gegen Nazis?
  4. Michael Klein: Kaum verhohlener Aufruf zum Mord im Neuen Deutschland: PEGIDA stürmen - Nazis prügeln, Kritische Wissenschaft - critical science am 28. Mai 2016
  5. David Berger: Die Gewalttätigkeit der Linksradikalen explodiert, Huffington Post am 26. Mai 2016
  6. Horst Schöppner in: Debatte: Gewalt gegen Nazis?, Neues Deutschland am 24. Mai 2016

Netzverweise