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Hubertus Heil

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Hubertus Heil
Hubertus Heil.jpg
Geboren 3. November 1972
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Soziologe
Ehegatte Solveig Orlowski
Ehe für alle Hubertus Heil stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Hubertus Heil hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Hubertus Heil stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
Ermächtigungsgesetz Hubertus Heil stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
AbgeordnetenWatch Hubertus Heil
URL hubertus-heil.de

Wolfgang-Hubertus Heil (* 1972) ist ein deutscher Politiker. Er ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit März 2018 Bundesminister für Arbeit und Soziales und seit Dezember 2019 stellvertretender Bundes­vorsitzender der SPD. Von November 2005 bis November 2009 und von Juni bis Dezember 2017 (als Nachfolger von Katarina Barley[wp]) war er General­sekretär seiner Partei.

Er sollte im Kabinett Merkel IV Minister für Bildung werden.

Über Hubertus Heil

Zitat: «Wer oder was zum Geier ist Hubertus Heil? Und was hat der mit Bildung zu tun? Er ist Sohn einer Studienrätin, Soziologe und in der SPD. SPD, Soziologen und Bildung. Gruselig.» - Hadmut Danisch[1]
Es geht voran mit der DDR 4.0.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales[wp] - Minister ist Hubertus Heil von SPDs Gnaden - kommt mit der "Initiative für betriebliche Demokratie­kompetenz" und einem Förderaufruf um die Ecke.

Zitat: «Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzt sich für ein gleich­berechtigtes, kollegiales Zusammen­arbeiten in divers aufgestellten Belegschaften ein.

Die Corona-Pandemie verschärft den Strukturwandel in vielen Branchen. In Folge besteht die Gefahr, dass Ideologien der Ungleichwertigkeit wie Rassismus und Rechtsextremismus und Verschwörungs­erzählungen zunehmen.

Mit dem Förderaufruf "Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt. Initiative für betriebliche Demokratie­kompetenz" sollen Teilhabe und demokratische Orientierungen insbesondere in kleineren und mittleren Betrieben der Privat­wirtschaft gestärkt werden.»[2]

Erstaunlich: Dabei sind unsere Betriebe doch längst divers und vielfältig: Manche arbeiten 130%, andere 80%, manche 30% und manche gar nichts. Manche sind zu 100% kompetent und sachkundig, andere zu 50%, wieder andere zu 20% oder wieder welche 0%. Wie könnte es noch diverser sein?

Zitat: «Die Förderung von Demokratie und die Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Verschwörungs­erzählungen in der Arbeitswelt ist dem Bundes­ministerium für Arbeit und Soziales ein wichtiges Anliegen. Vielfalt braucht Vielstimmigkeit. Das BMAS setzt das Programm in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschafts­bund[wp] um.»[2]

Die Bekämpfung von Verschwörungserzählungen in der Arbeitswelt. So, so.

Die Bekämpfung von Rechtsextremismus.

Ah, ja.

Zitat: «Das Interessenbekundungsverfahren läuft bis zum 26. April 2021, genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Pdf-icon-extern.svg Förderaufruf[ext] (181 KB).»[2]
Zitat: «In der Förderung von Demokratie und der Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus sowie Verschwörungs­erzählungen kommt der Arbeitswelt eine zentrale Bedeutung zu, weil Beschäftigte einen Großteil ihrer Zeit am Arbeitsplatz verbringen, dort am ehesten Menschen mit anderen Hintergründen und Erfahrungen treffen und bezahlte Arbeit zudem Lebens­chancen verteilt.»[2]

Man muss schon ein sehr SPD-mäßiges Verhältnis zur Arbeit haben, um zu glauben, dass die Beschäftigten dort einen Großteil ihrer Zeit am Arbeitsplatz damit zu verbringen, Verschwörungs­theorien zu erzählen. Ich hege ja schon lange den Verdacht, dass SPD-Politiker Arbeit noch nie aus der Nähe gesehen haben. Es gibt ja so auffallend viele Leute bei denen, die noch nie etwas gearbeitet haben. Das würde ja auch deren Ansichten zu Quoten, Pay Gap und so weiter erklären. Dann ist das mit "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" natürlich leicht dahergeredet, wenn man davon ausgeht, dass "Arbeit" ohnehin nur daraus besteht, den ganzen Tag zu tratschen. Mit der Auffassung kommt man natürlich auch zu Gender Studies.

Und wisst Ihr was?

Hubertus Heil hat keinen Meter Arbeit im Lebenslauf.

Zitat: «Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Potsdam und Abschluss an der Fernuniversität Hagen.»[3]

Danach nur noch SPD.

Und dieser Arbeits­abstinenzler will uns erklären lassen, wie es am Arbeitsplatz so abläuft und was dagegen zu tun wäre.

Wer wählt sowas?
- Hadmut Danisch[4]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Ein Narrenkabinett, Ansichten eines Informatikers am 20. Januar 2018
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt. Initiative für betriebliche Demokratiekompetenz, Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 6. April 2021
  3. Lebenslauf, hubertus-heil.de (Abgerufen am 9. April 2021)
  4. Hadmut Danisch: Die Ideologisierung der kleinen Betriebe, Ansichten eines Informatikers am 9. April 2021

Netzverweise