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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Identitätskrise

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Hauptseite » Identität » Identitätskrise
  1. Definition
    "Identitätskrise -> Identitätsverlust."
    "Identitätsverlust (Identitätskrise), der Verlust der -> Identität als Folge eines traumatischen Schocks, schwerer seelischer Erschütterungen oder Krankheiten wie z. B. Schizophrenie[wp], Psychose[wp], Neurose[wp]" (ohne Autor, 1995, S. 185).
  2. Definition
    "Identitätskrise; die: Krise im Erlebnis der Identität (1b): -n stehen mit Steuerungs­problemen im Zusammenhang [...]" (ohne Autor, 1995, S. 1671).
  3. Definition
    "[...] Nach der Phase der ersten Ehejahre, in welcher viele Frauen [...] mit der Erziehung der Kinder und Männer mit ihrer beruflichen Karriere beschäftigt sind, [...] Müdigkeit, Lustlosigkeit, Schwierigkeiten mit dem Kreislauf oder der Verdauung, Schlaf­störungen oder Stimmungs­schwankungen sind in dieser Zeit nicht selten der Anlass zum Arzt zu gehen, um sich untersuchen und beraten zu lassen. [...] Man verordnet Kuraufenthalte, physikalische Behandlungen oder Tranquilizer und rät dem Mann zu weniger beruflichem Stress und der Frau zu außer­familiären Aktivitäten. In der Phase zwischen 40. und 55. Lebensjahr geraten Mann und Frau nicht selten in eine Identitätskrise: Sie blicken zurück auf die seit der Heirat vergangenen Jahre und fragen sich, ob das gemeinsame Leben so weitergehen kann und soll" (Buddeberg Claus, 2005, S. 135).
  4. Definition
    "[...] als Ursache [...] benannt werden, dass die Schule als Institution mit ihrem genuinen pädagogischen Selbstverständnis in eine Krise und Umbruchsicherung geraten ist. Berichte über stecken gebliebene Reform­anstrengungen, kritische Äußerungen von Schul­forscherInnen und Erziehungs­wissen­schaftlerInnen über mangelnde Förderungserfolge sowie die Rede von schulorganisatorischen Defiziten [...]" (Kahlert Heike & Mansel Jürgen (Hrsg.), 2007, S. 19).
  5. Definition
    "Identitätskrise: (f).1. Kritische Störung des Gefühls der Identität mit sich selbst, einem aus enger Verbindung mit anderen (insbesondere den Eltern) erwachsenden Bewusstsein von Kontinuität und Gleichheit des Ich. Häufige Erscheinung bei sozial Entwurzelten und Flüchtlingen; nach E. ERIKSON aber auch allgemeine Folge der gegenwärtigen kulturellen Situation. [...]" (Peters, 2007, S. 259).
Literatur
Buddeberg, C. (2005). Sexualberatung. Eine Einführung für Ärzte, Psychotherapeuten und Familienberater.
Kahlert, H. & Mansel J. (Hrsg.). (2007). Bildung und Berufsorientierung. Der Einfluss von Schule und informellen Kontexten auf die berufliche Identitätsentwicklung.
Ohne Autor. (1995). Identitätskrise. In Lexikon-Institut Bertelsmann (Hrsg.). Lexikon der Psychologie. Gütersloh: Bertelsmann Lexikon Verlag.
Ohne Autor. (1995). Brockhaus Enzyklopädie. Mannheim: Brockhaus. Peters, U.H. (2007). Lexikon. Psychiatrie Psychotherapie Medizinische Psychologie.
- Lexikon für Psychologie und Pädagogik[1]

Einzelnachweise

  1. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: Identitätskrise