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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Identitätsvampir

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Hauptseite » Identität » Identitätsvampir

Ein Identitätsvampir (auch: Promi-Stalker[1]) stellt berühmten Menschen nach. Aufgrund einer schwachen eigenen Persönlichkeit verschmelzen sie mit dem Ich des Anderen, das allgemeine Bewunderung genießt, und machen es zu ihrem eigenen. Dabei neigen Identitäts­vampire nach Aussage von Diplom­psychologe und Stalking-Experte Jens Hoffmann[2] weitaus seltener zu Gewalt als Menschen, die etwa ihre Ex-Partner stalken. Aber auch die Verehrung für einen berühmten Menschen kann in Hass umkippen.

Jens Hoffmann beschreibt Identitätsvampire so: "Sie verweben Realität und Fantasie." Das könne so weit gehen, dass sie tatsächlich glauben, mit der berühmten Person, zu der sie sich übermäßig hingezogen fühlen, eine Beziehung zu haben.

Dieses Phänomen werde schon seit Jahrhunderten beobachtet, zum Beispiel im Hinblick auf Angehörige von Königshäusern. Durch die Massenmedien und die Bericht­erstattung über Prominente werde es heutzutage allerdings verstärkt.[3]

Zitat: «Stalker sind Identitätsvampire, sie saugen die Persönlichkeit ihrer Opfer regelrecht aus.»  - Jens Hoffmann[4]

Einzelnachweise

  1. Stalker - der Begriff stammt aus der englischen Jägersprache und meint ursprünglich einen Waidmann, der sich in freier Wildbahn anschleicht, ein Tier belauert, ihm nachstellt, bis er es zur Strecke bringen kann.
  2. Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement: Dr. Jens Hoffmann
  3. Dr. Claudia Becker: Karl Dall: Ich fühle mich in meinem Zutrauen missbraucht, Die Welt am 29. November 2013 (Was ist dran an den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Karl Dall? Immer mehr Zweifel kommen auf. Die Frau soll eine Promi-Stalkerin sein. Solche Menschen, sagt ein Experte, sind "Identitätsvampire".)
  4. Uwe Ritzer: Stalker: Im Sog der Begierde, Süddeutsche Zeitung am 19. Mai 2010 (Stalking - der Wahn der Verfolgung: Lange galt es als Luxusproblem der Reichen und Schönen, doch es kann jeden treffen: Was Leute treibt, andere so heftig zu belästigen, dass niemand mehr helfen kann.)

Netzverweise