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WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Identität

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Artikel zum Thema Identität:

Siehe auch

Zitate

Zitat: «Volks-, Religions- und Geschlechts­zugehörigkeit werden abgeschafft, übrig bleibt ein einziger Wertmaßstab: Geld»[1][2]
Zitat: «Wer die Sprache schädigt, behindert das Denken und greift die Identität an.» - Thomas Paulwitz[3]
Zitat: «Schwule und Lesben werden gnadenlos instrumentalisiert und zwar im Kampf gegen jede Form von traditioneller Identität und Herkunft. Das ist aber nur die Oberfläche. Tatsächlich sollen sie einem riesigen reproduktions­technischen Markt als Türöffner dienen. Spätestens, wenn die Gleichstellung der Homo-Ehe erreicht ist, wird es einen Kampf um die Legalisierung der Leihmutterschaft geben.» - Andreas Lombard[4]
Zitat: «Die menschliche Identität bildet sich aus einem komplexen Geflecht verschiedenster geschichtlicher, biographischer, kultureller]], religiöser und sozialer Zusammenhänge. In den verschiedensten Stufen unserer persönlichen Sozialisation bilden sich charakteristische Merkmale unserer Identität heraus. Dabei besteht immer ein inter­agierendes Verhältnis zwischen der individuellen und der kollektiven Identität. Ein kollektives Merkmal unserer Identität bildet hierbei der ethno­kulturelle Aspekt, der für uns den Kern des politischen Handelns darstellt und für dessen Erhalt und Bewahrung wir als Identitäre Bewegung tagtäglich aktiv sind. Wir glauben, dass sich jedes Volk dieser Erde durch seine besondere Verschiedenheit auszeichnet und in seiner Lebensart, seinen Wert­vorstellungen, seiner Kultur, Herkunft, Religion und seinen sozialen Praktiken immer etwas Einzigartiges ist.

Jedes Volk hat demnach auch das Recht, diese Eigenschaften und Merkmale seiner ethno­kulturellen Identität zu bewahren und zu verteidigen. Genau diese Bewahrung fordern wir auch für unsere eigene deutsche und europäische Identität ein. Die Frage nach der Identität wird im 21. Jahrhundert durch den Druck von Massen­einwanderung und Islamisierung zu einem stark polarisierenden Thema, zu welchem auch wir als Identitäre Bewegung klar Position beziehen. In dieser Frage betonen wir, dass Identität zum einem durch Einzig­artigkeit und zum anderen durch Vielfalt und Unter­schiedlich­keit gekennzeichnet ist. In der Wahrnehmung eines "Wir" ist immer auch schon die Wahrnehmung der "Anderen" eingeschlossen. Nur wer ein ehrliches und aufrechtes Verhältnis von sich selbst und dem Eigenen definiert, kann gleichzeitig dem Anderen offen und anerkennend in der Ver­schieden­artig­keit begegnen. Diese inhaltliche Positionierung erteilt jeglichem Rassismus und Chauvinismus eine klare Absage, da es uns stets um die Betonung des Rechts auf Bewahrung der Identität für jedes Volk und jede Kultur geht und wir eine qualitative Auf- oder Ab­wertung einer bestimmten ethnokulturellen Gemeinschaft klar ablehnen. Wir wollen daher auch die Identität des deutschen Volkes in ihrer Besonderheit neben den vielen weltweit neben­einander­stehenden Völkern in ihrer jeweiligen Einzig­artigkeit bewahren.

Die ethnische und die kulturelle Seite unserer Identität sind dabei für uns gleichwertig. Die Überbetonung eines Teilaspekts der Identität lehnen wir ab. Die ethno­kulturelle Identität ist also immer in einer ganz­heitlichen Beziehung erwachsen und schuf in der Geschichte die grund­legenden Markierungen, die sich immer weiter fortsetzen. Als Identitäre wollen wir, dass auch noch in 100 Jahren eine europäische Identität ein Existenz­recht für sich beanspruchen kann.

Identität spielt sich auf unterschiedlichen Ebenen ab: Auf der regionalen Ebene zeichnet sich dies durch die unmittelbare örtliche Verbundenheit zur eigenen Stadt oder zum Dorf aus. Dialekte, Bräuche, Sitten und die regionale Geschichte prägen diese Identität im Besonderen.

Auf der nächsten Ebene folgt die nationale Identität. Diese ist durch die direkte Bindung zu einem Volk oder einem Staat charakterisiert. Sie stellt einen umfassenden Identifikations­rahmen dar, der sich durch soziale, sprachliche und kulturelle Regel­systeme kennzeichnet, die sich schließlich auf der regionalen Ebene konkretisieren. Die Ver­absolutierung dieses Identitäts­bereiches in einen dogmatischen Nationalismus lehnen wir als Identitäre Bewegung ab. Die nationale Identitäts­ebene betont und fördert stets die direkte und lebensnahe Verbindungs­linie zur regionalen Identität. Alle Identitäts­ebenen summiert schaffen ein Gerüst, welches aufeinander aufbaut und sich ergänzt.

Auf der dritten Ebene folgt die zivilisatorische Identität, die sich für uns konkret in der europäischen Identität niederschlägt. Durch Herkunft, Geschichte und Kultur teilen wir alle Europäer ein gemeinsames Erbe und ein gemeinsames Schicksal, dessen Betonung und Bewusstsein heute umso notwendiger ist, da die aktuellen Entwicklungen unser aller Kontinent betreffen und die Geschichte Europas immer auch durch kulturellen Binnen­austausch und Ergänzung geprägt.» - Identitäre Bewegung[5]

Zitat: «Der LGBTQ-Ideologie zufolge ist die sexuelle Identität eines Menschen eine bloße "soziale Konstruktion" ohne realen Bezug zu seiner körperlichen Konstitution, und die Freiheit des Individuums besteht darin, ständig ein anderes "Geschlecht" und damit andere sexuelle Rollen annehmen zu können. Dies impliziert nicht nur die Forderung nach der Ehe für alle, die Liberalisierung des Adoptions­rechts, die Verharmlosung von Geschlechtsumwandlungs­therapien und -operationen, die Forderung nach repräsentativen "Quoten" in allen denkbaren Körperschaften und die Einführung von LGBTQ-Themen bereits in der Grundschule oder sogar im Kindergarten, sondern auf lange Sicht, wie wir sehen werden, auch die Auflösung des Begriffs der natürlichen Familie selbst. [...]

Natürlich liegt das Problem nicht (oder nicht nur) auf der Ebene einer drohenden "Relativierung" der natürlichen Familie [...] das Problem ist ein grundsätzliches: Von dem Moment an, wo nicht mehr das Naturrecht und der Respekt vor den grundlegenden historischen Institutionen die Konstruktion der Familie und der Erziehungs­einheiten bestimmt, auf denen unsere Gesellschaft beruht, sondern der reine soziale Konstruktivismus, werden auch alle anderen Grenzen früher oder später fallen. Sobald die Ausnahme unter dem Deckmantel des "Minderheiten­schutzes" auf das gleiche Niveau wie die Norm[wp] gehoben wird, verliert letztere jegliche Bedeutung, und die Gesellschaft implodiert schnell in eine Vielzahl von Parallelgesellschaften, in denen nicht mehr der Konsens aller, sondern die stärkste Minderheit den Rest dominiert (was natürlich nicht nur für sexuelle Minderheiten gilt, sondern auch für ethnische, kulturelle, religiöse oder politische Gruppen). [...]

Wenn die verschiedenen Varianten der Homosexualität nicht nur toleriert, sondern der traditionellen Familie gleichgestellt werden, gibt es auch kein logisches Argument mehr, die Legalisierung polygamer, inzestuöser oder gar pädophiler bzw. zoophiler Konstellationen zu verbieten, wie sie von der Linken und den Grünen spätestens seit den 1968er Jahren gefordert wird. [...]

Die Linke begnügt sich nicht damit, sie als eine Option unter vielen möglichen Kombinationen überleben zu lassen, sondern assoziiert die traditionelle Familie, die durch die Banalisierung von Scheidungen und das Aufkommen der Patchwork-Familie bereits auf eine harte Probe gestellt wurde, mit einem vermeintlich unter­drückerischen, reaktionären, ja "fachistoiden" "patriarchalischen" Modell. [...]

Weit davon entfernt, die Rechte einer winzigen "bedrohten" Minderheit gegen eine große unter­drückerische Mehrheit zu verteidigen, untergräbt diese komplexe und zutiefst anti­humanistische Ideologie derzeit die letzten Grundlagen eines Familien­modells, das von allen Seiten angegriffen wird. Indem sie versuchen, die abendländische Gesellschaft von ihren letzten natur­rechtlichen und traditionalen Grundlagen abzukoppeln, agieren LGBTQ-Aktivisten also nur als "nützliche Idioten" in einem ideologischen Kampf, dessen volles Ausmaß ihnen wahrscheinlich nur selten selber voll bewusst ist. [...]»Prof. Dr. David Engels[6]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @WikiMANNia - 18. Okt. 2015 - 14:15
  2. Youtube-link-icon.svg Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen - durch die USA - Russischer Buchautor, Geopolitik-Experte und Politiker Nikolai Starikow[wp] (12. Juli 2015) (Länge: 2:52 Min.)
  3. Thorsten Thaler: Sprachverbote sind Denkbarrieren (Gerhard-Löwenthal-Preis 2006: Im Gespräch mit Thomas Paulwitz, Schriftleiter der "Deutschen Sprachwelt"), Junge Freiheit am 1. Dezember 2006
  4. Interview mit dem Publizisten Andreas Lombard: "Homosexualität" ist ein groß angelegtes Täuschungsmanöver, Neue Freiheit am 3. Dezember 2015 (Homosexuelle Reproduktion gibt es nicht - allen Versprechungen und Hoffnungen zum Trotz. Andreas Lombard sagt: Für den reproduktions­technischen Markt dienen sie bloß als Türöffner.)
  5. identitaere-bewegung.de: Was heißt für euch eigentlich "Identität"?
  6. David Engels: Die LGBTQ-Ideologie und die Auflösung der westlichen Identität, Visegrád Post am 16. März 2021 (Übersetzt aus dem Französischen)

Netzverweise

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