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Imad Karim

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Imad Karim
Imad Karim.jpg
Geboren 7. Juni 1958
Beruf Künstler
URL imad-karim.de

Imad Karim (* 1958; عماد كريم) ist ein libanesischer Film­regisseur, Dreh­buch­autor und Fernseh­journalist in Deutschland. Er ist seit Ende 1977 in Südwest­deutschland ansässig.

Zitat: «Imad Karim
Religionsfreier Ex-Moslem
Freier Fernsehautor
Weinliebhaber und schlechter Schachspieler» - Imad Karim über sich[1]
Zitat: «Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als "Ausländer" nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!» - Imad Karim[2]

Leben

Imad Karim wurde in Beirut geboren, dort schloss er die Schule mit dem Abitur ab. Im Schatten des im April 1975 ausgebrochenen libanesischen Bürgerkrieges[wp] nahm er sein Studium an der Akademie der schönen Künste in Beirut (ALBA) auf. Das von kriegs­bedingter Unterbrechung gekenn­zeichnete Studium, die Verfolgung durch lokale Kommandeure und die allgemeine Sicherheits­lage zwangen ihn, sein Heimatland zu verlassen.

Im Exil Deutschland 1977 angekommen, studierte er in Berlin, Mainz und Mannheim Medien­wissen­schaft und Sozialwissenschaft und schloss seine Studiengänge 1987 mit einem Magister ab.

In der Zeit von 1987 bis 1991 finanzierte Imad Karim seinen Lebens­unterhalt durch Übersetzungs­arbeiten in und aus dem Arabischen.

Drei Monate nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges kehrte er im Oktober 1991 als einer der ersten Regisseure in seine Heimat zurück und drehte "Die verlogenen Mythen meines Krieges". Die Dreharbeiten zu diesem Film wurden überschattet von einer Minen­explosion, bei der die 26-jährige Regie­assistentin Noha Almasri ihr rechtes Bein verlor.

1992 begann er für ARD, ZDF und den WDR als freier Fernseh­journalist, Filmautor und Regisseur zu arbeiten.

In den darauffolgenden Jahren reiste er zu den Krisengebieten im Nahen Osten und berichtete für öffentlich-rechtliche und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und an der libanesisch-israelischen Grenze.

Den Hauptanteil seiner umfangreichen Fernseh­dokumentationen und Film­projekte realisierte Imad Karim für den Westdeutschen Rundfunk in Köln; 1993 begann er als TV-Autor, Regisseur und Produzent im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von großen Dokumentarfilmen, Reportagen und Film­essays im In- und Ausland (Libanon, Syrien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Irak, Türkei, Ghana, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Philippinen und Hong Kong) zu produzieren.

Seine Filme wurden von den Fernseh­anstalten WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt. Somit erreichten die Themen seiner Dokumentationen Millionen Zuschauer.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Artikel

Interviews

Video-Beiträge/Vorträge

Gespräche

Zitate

Zitat: «Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.»[17]

Zitat: «So, das war es!

Wie tief sitzt der Hass der Medien und wie feige sind sie in den letzten 10 Jahren, besonders seit 2015 geworden? Diese Frage beantwortet am besten der von mir am Ende meiner Posting verlinkte Artikel.

Doch zuvor möchte ich dem Leser eine Begebenheit aus meiner Zeit als Fernsehautor bei den ÖRR berichten. 2001 kam ein deutschlandweit bekannter Redakteur, mit dem ich übrigens gut befreundet war, auf mich zu und bat mich eine Reportage zu machen. Ich sollte einen überregionalen Vorsitzenden einer Bäcker-Innung interviewen und einen Film über diesen Menschen machen. Ich erwiderte, dass Wirtschafts­themen nicht mein Bereich sei und fragte, worum es ginge. Mein Kollege, der Redakteur antwortete, dass dieser Vorsitzende eine Werbekampagne fürs deutsche Schwarzbrot gestartet habe. Ich unterbrach ihn "ich liebe das deutsche Schwarzbrot, was ist schlimm dabei?" und er antwortete, die Kampagne sei bestimmt gegen das türkische und das arabische Brot gerichtet und ergänzte, ich solle am Ende der Reportage nachweisen, dass der Mann völkisch, rassistisch und gegen die Vielfalt sei. Ich schrie diesen Kollegen an und sagte: "Der Einzige, der Rassist ist, das bist du, weil du meine Herkunft missbrauchen willst, um deinen Selbsthass zu stillen". Nach dieser heftigen Begegnung durfte ich noch einen Film im marokkanischen Agadir machen und danach gab es für mich keine Arbeit mehr.

Während Volontäre, die bei mir lernten, inzwischen erfolgreiche Filmautoren mit einem Monatsgehalt von über 14.000 Euro geworden sind, musste ich jahrelang medizinische Operationen in Krankenhäusern filmen und kleine Imagefilme machen, um mit meiner Familie wirtschaftlich überleben zu können. Es hat einige Jahre gedauert, bis ich wieder als freier Fernsehautor Fuß fassen und arbeiten konnte, allerdings ausschließlich für ausländische Sender und Nachrichten­agenturen. In Deutschland laufen offiziell keine Fernseh­beiträge von mir, es sei denn, beim Autorennamen taucht offiziell ein anderer Name auf, aber das ist eine andere Geschichte, die hier nichts zu suchen hätte.

Meinen Film vom März dieses Jahres über Hans-Georg Maaßen, den ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz wollte kein Sender in Deutschland ausstrahlen. Ich musste ihn in YouTube, hoffend auf Spenden, veröffentlichen.[18] (Übrigens, ich möchte jeder und jedem für die Unterstützung danken. Ich hoffe, ich finde die Zeit, mich auch per E-Mail persönlich Einzel zu bedanken).

Warum erzähle ich das mit der Bäckerei-Innung?

Ich erzähle das, weil ich mich beim Lesen des Artikels des Deutschlandfunk fragen musste, in welcher verlogenen Zeit wir in den letzten Jahren leben. Alle reden von der Vielfalt und was ist schlimm dabei, wenn Menschen, die mit der ganzen erzwungenen Vielfalt nicht klar oder nicht zurecht kommen oder kommen können und daher für sich beschließen, in einer eigenen "Oase" zu leben? Wen geht es das an, wenn dort die deutschen Gesetze eingehalten werden? Natürlich kann jeder über diese Leute seine eigenen Gedanken machen und sie von mir aus, für esoterische Spinner halten, aber haben wir und vor allem die Medien das Recht, diese Familien öffentlich zu diffamieren?

Was ist mit allen diesen Parallelgesellschaften in Deutschland (Achtung, diese Aussage gilt keinesfalls für alle hier lebenden Muslime, sondern für die Nicht­integrations­willigen unter ihnen)? Ich schreibe von Gesellschaften, die jedem Außenstehenden jeglichen Einblick verweigern, Parallel- oder besser gesagt, Gegen­gesellschaften, in denen Kinderehe, Heirat ausschließlich unter Verwandten mit zum Teil für die Allgemeinheit kostspieligem behindertem Nachwuchs, Genitalverstümmelung, körperliche Misshandlung, Gewalt gegen Frauen mit der Folge, dass der Anteil muslimischer Frauen in den Frauenhäusern sehr hoch ist, religiöser Fanatismus, Isolationismus, kriminelle Biotope, Abschottung gegenüber der Mehrheits­gesellschaft und Eroberungs­fantasien unkontrolliert gedeihen.

Jeder darf in diesem Land seinen Lebensweg selbst aussuchen, solange sein Weg keine Gesetze oder ethische Grundsätze unserer liberalen Gesellschaft verletzt. Würde ich mit meiner Herkunft versuchen, bei diesen Menschen zu leben, könnte ich von ihnen abgelehnt werden. Ich könnte so reagieren, dass ich das nicht gutheiße, aber wer bin ich, um über sie zu richten und warum dürfen sie mich nicht ablehnen? Es ist ein Grundrecht JEDES Individuums, zu entscheiden, mit wem er wohnen will, arbeiten will, befreundet sein will, einkaufen will, wem er etwas verkaufen oder von wem er kaufen will und wen er in sein Haus reinlassen will. Andere können sein Verhalten geschmacklos finden, aber ihn diffamieren, darf niemand, auch nicht der "Deutschlandfunk", der eigentlich eher den Namen "Der Antideutschlandfunk" verdient hat.

Stellen diese Siedler wirklich eine Gefahr für unsere Demokratie dar, wenn sie den Wunsch haben, sich zurückzuziehen und versuchen, nach irgendwelchen (nur für mich) seltsamen harmlosen, vielleicht lächerlichen Mythen zu leben? Gehören diese Siedler einer "Sekte" und Muslimen z.B. einer "Religion" an? Oder kommt es auf die Mitgliederzahl, Brutalität und Dreistigkeit einer religiösen Gemeinschaft an, damit diese sich durchsetzen kann?

Der Deutschlandfunk hat sich in meinen Augen längst zu einem Sender für islamische Propaganda entwickelt oder besser gesagt degenerieren lassen. Vielen echten liberalen Muslime sind die Lügen des Senders mehr als peinlich. In seiner Islamreihe "Koran erklärt" verbreitet der Sender mit Hilfe seiner system­konformen "Islamwissenschaftler" bewusst absolut koran­verharmlosende Unwahrheiten, die mich und andere arabisch­sprechende und Koran­kundige Menschen in unserer arabischen Muttersprache, Sozialisierungs­kultur und religiösen Kenntnissen tief beleidigen.[19]

Die "Deutschlandfunker" sind Haltungs­journalisten, die einen doppelten Auftrag haben, den Islam zu verharmlosen und die eigenen "wider­spenstigen" Menschen zu diffamieren.

Ich bin leider überzeugt, der Hass auf die eigene Identität muss bei Deutschlandfunk und den anderen Medien abgründig tief sitzen. Dieser Artikel ist überlagert mit schäbigen Denunziationen. Er baut sich auf "vom Hörensagen" und bringt keinen einzigen Nachweis, dass diese Menschen - nach dem aktuellen Kenntnisstand - verfassungsfeindlich handeln oder gehandelt haben. Dass man vor fünf Jahren gegen die unkontrollierte Grenzöffnung von 2015 war, macht ihn nicht zu einem "Nazi" oder völkisch Gesinnter. Das ist eine Meinung und Position, die vom Grundgesetz gedeckt sind.

Ich betone, ich kenne diese "Siedler" nicht, weder persönlich noch fachlich beruflich als Journalist, aber rein vom Aufbau dieses Artikels entsteht für mich der starke Eindruck, es handelt sich um eine Hetzschrift und nicht um einen sachlich und fundiert recherchierten Artikel. Jeder Journalist kann sich seine "Experten" holen, um seine eigenen Thesen, die er vorher in seinem Kopf zusammen gezimmert hatte, bestätigen zu lassen.

Nach dieser Methode arbeiten Heere, Versagerheere einer inzwischen von der Subvention des Staates abhängigen Schreibzunft!

So, das war es!»[20]

Über Karim

Zitat: «Altbekanntes vom Antifa-Zwangsgebührenfunk

Imad Karim, der deutsch-libanesische Filmemacher, verlor, nach seinen Worten, den Öffentlichen Rundfunk als Auftraggeber, als er sich weigerte, den Vorsitzenden einer Bäcker-Innung wegen seiner Werbung für deutsches Schwarzbrot im Interview als "völkisch, rassistisch und Gegner der Vielfalt" zu "entlarven".

Selbst für seinen jüngsten Film über Hans-Georg Maaßen fand er dort nun keine Abnehmer mehr.

Dagegen bejubelt der Deutschlandfunk den Islam und bringt Hetz­sendungen gegen "Völkische Siedler in Brandenburg/Wie eine Sekte ein Dorf übernimmt" u.a., wie wir sie schon vor Jahren beim NDR als Machwerke von Antifa-"Experten" angeprangert haben.

Karim schreibt auf das anscheinend gefälschte Bild der Programmankündigung:

"Der Hass auf die eigene Identität muss beim Deutschlandfunk tief sitzen, sonst würde der Sender nicht mit gefakten Bildern aus Russland manipulieren. Überhaupt frage ich mich, warum dieser inzwischen für seine islamische Propaganda bekannte und von uns allen finanzierte Sender, nicht nur zur Abwechslung und vielleicht als Alibi, dem völkisch-religiösen Charakter der Gegen­gesellschaften und Clan­strukturen, zu denen Einheimischen jeglicher Zugang verweigert wird, nicht nachgeht."
Imad Karim 4. Dezember 2020[20]

Wenn nämlich eine fremde, inzwischen wohlbekannte Großsekte mit Ausschließlichkeits­anspruch und zwei Dutzend Kopf-ab-Geboten ganze deutsche Stadtviertel einnimmt, wird das vom Zwangs­gebühren­funk und seinen politischen Hintermännern als Segen der Vielfalt angepriesen. Denen gehört die erpreßte "Demokratie­abgabe" verweigert. Gut, daß ihre Gier nach weiteren 0,86 Euro den Mißstand wieder ins Bewußtsein gerufen hat.»[21]

Einzelnachweise

  1. Hört mit diesem absurden und bald tödlichen "Gutmenschen"-Theater auf, 19. September 2015
  2. Imad Karim: Vielleicht wird das mein letztes Video sein, Epoch Times am 30. August 2017 ("Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen")
  3. Vielleicht wird das mein letztes Video sein: Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage "Im Netz der Lügen - Der Kampf gegen Fake-News", gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake-News und Hater darzustellen. Ich bin der Ansicht, dass er selbst in Bezug auf meine Person Fake-News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake-News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hanischdörfer selbst. Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus Hanischdörfer, Thomas Reutter eine Absage erteilt habe.
  4. Claus Hanischdörfer (ARD) verteidigt seinen Rufmordfilm mit faulen Ausreden und verhöhnt die Kritiker, Oliver Janich am 1. September 2017
  5. Im Netz der Lügen: TV-Journalist Imad Karim erhebt schwere Vorwürfe gegen ARD, Junge Freiheit am 1. September 2017 (Seit der Ausstrahlung des ARD-Beitrags sei seine persönliche Sicherheit "massiv gefährdet", schrieb er auf seinem Facebook-Profil und betonte der Antwort-Film sei vielleicht sein letztes Video. "Klagen", "Anwaltskosten" sowie "die ständigen Unterlassungs­erklärungen, Drohungen und Diffamierungen" raubten ihm jegliche Kraft. Konsterniert schrieb Karim weiter: "Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen.")
  6. "Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter": Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Miss­verständnisse von vornherein zu vermeiden - ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher­gekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten - ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder - in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völker­wanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der "40 Tage". Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrations­programme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbst­kritische Aus­einander­setzung ein Bestandteil der linken Idee sei.
  7. Der libanesisch-deutsche Film­regisseur und Fernseh­journalist Imad Karim hat sich wieder zu Wort gemeldet. In einem neuen "Brief an Deutschland" ruft er auf Facebook zur "Rettung" unserer Hochkultur auf. Er sieht "die als Erbin der Aufklärung entstandene westliche Zivilisation" bedroht durch eine "Pseudo­humanität", die alles Humane zu zerstören droht. Hier sein vollständiger Text.
  8. "Gutmenschen" haltet inne und lest vielleicht meine Zeilen inne!!!! Ein ideales Biotop für das kommende Barbaren­zeitalter!!!!!! Wann droht einer Hochkultur der Untergang?
  9. Seit 38 Jahren teile ich mit Euch den Alltag, freue mich mit Euch und ärgere mich mit Euch. [...] Nun sehe ich dass die herrschende politische Klasse dabei ist, uns diesen Humanismus zu entziehen. Sie (die politische Klasse und die Mainstream-Medien) demontieren unsere über Jahrzehnten aufgebaute Lebens­grund­lagen, unseren Kodex und konstruieren stattdessen, durch ihre "globale Sozial­romantik" ein Gerüst des Hasses, der Irritation und der Entmündung der Deutschen, die meine Nachbaren, Freunde, Schach­gegner und Kneipen­bekannt­schaften sind.
  10. Imad Karim kam als Fremder nach Deutschland, das ihn mit all seiner Kraft aufnahm: "Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann."
  11. Am Rande der Veranstaltung Festakt zur Verleihung des Deschner-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung unterhalten sich mit dem libanesisch-deutschen freien Fernseh­journalisten und Filmemacher Imad Karim zwei Ex-Muslime über Deutschland im Jahr 2016 und die Diffamierung des politischen Gegners.
  12. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer das sagt, zwingt Muslime zurück unter die Knute des undemokratischen Islam. Der darf nicht verharmlost werden; seine Kritiker sind keinesfalls Rechtsradikale. Die Islam-Verbände vertreten nicht die Muslime, verhindern die Integration und bauen eine unüberwindliche Mauer zwischen Zuwanderern und Deutschen. Ein Gespräch über den Irrsinn der derzeitigen Integrations­debatte.
  13. Frauke Petry schreibt auf ihrer Facebook-Seite: "Der seit 38 Jahren in Deutschland lebende Imad Karim macht seit Jahrzehnten Filme und ist mehrfach für Integrationsfilme preisgekrönt. Auch dieses Interview hat er diversen deutschen Sendern angeboten, leider vergeblich..."
  14. Inhalt:
    13:58 Min.: CDU-Politiker über Maaßen.
    37:45 Min.: Maaßen sieht in Religion eine private Marotte: "Religion gehört nicht in das öffentliche Leben, Religion ist grundsätzlich Privatsache."
    39:30 Min.: Die politische Linke hatte schon immer Probleme mit Israel.
    39:58 Min.: Über 70 Prozent der Journalisten in Deutschland sind links oder grün. Ein bis drei Mitglieder der Terrororganisation PKK sind in einer Partei, das wird nicht thematisiert. Die mediale Blase in Deutschland ist links-grün.
    42:25 Min.: Über die CDU
    43:18 Min.: Über die SPD
    43:57 Min.: Über die AfD
    44:40 Min.: Über Hetzjagden in Chemnitz
    46:48 Min.: Die Durchsetzung des Rechtsstaates und seine Unterminierung durch die Herrschenden
  15. Die These, der Islam könnte sich über den säkularen Staat mit anderen Religionen besser vertragen, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet, und wird sich, unserer Überzeugung nach, niemals bewahrheiten. Es stellt sich die Frage, ob der säkulare Staat von seinem Konzept her überhaupt der Heraus­forderung eines aggressiven Islams, der nach der Islamisierung der Gesellschaft und der Macht­ergreifung trachtet, gewachsen ist. Der Charakter des säkularisierten Staates lässt nicht zu, dass die Religion die Grundlage der staatlichen Ordnung stellt. Geistliche und religiöse Zwecke liegen nicht in seiner Zuständigkeit. Harmoniert der Islam mit solcher Ordnung?
  16. Unermüdlich versuchen die so genannten liberalen Muslime uns einen Islam zu demonstrieren, der die freie Meinungs­äußerung respektiere und andere Religionen und Glaubens­gemein­schaften toleriere, ja sogar zu Nicht-Bestrafung der Abtrünnigen wie mich aufrufe. Dabei zitieren sie uns triumphal den bekannten Vers aus der zweiten Sure 2.256: "Kein Zwang in der Religion". Dies ist mit Vorsatz eine verstellte Darstellung des wahren Islams, denn Allah, der dies sagte, sagte auch in Sure 8.39: "Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion gänzlich Allah gehört". Und wer Allah kennt, wundert sich über dessen wider­sprüchlichen Aussagen nicht, denn er ließ sowohl tolerante als auch intolerante Verse herabsenden. Was gilt nun, kein Zwang in der Religion, oder doch?
  17. Imad Karim: Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!, Philosophia Perennis am 27. Mai 2017
  18. Youtube-link-icon.svg Hans-Georg Maaßen im Portrait, "wer Moral übers Recht stellt, verliert Beides" - TV-Journalist Imad Karim (22. März 2020) (Länge: 54:18 Min.)
  19. Koran erklärt, Deutschlandfunk am 28. Dezember 2018
  20. 20,0 20,1 Imad Karim auf Facebook am 4. Dezember 2020
  21. Kommentar von Sigmar Salzburg am 9. Dezember 2020 um 19:12 Uhr

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zur Person Imad Karim von imad-karim.de.