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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Imre Grimm

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Hauptseite » Personen-Portal » Imre Grimm

Imre Grimm
Geboren 8. Mai 1973
Beruf Journalist, Künstler
Twitter @ImreGrimm

Imre Grimm (* 1973) ist eine männliche Person in Deutschland, die so tut, als wenn sie journalistisch tätig wäre.

Über Imre Grimm

In der Freien Waldorfschule Hannover-Bothfeld hat Grimm gelernt, seinen Namen zu tanzen. Dann verschrieb er sich der Geschwätz­wissen­schaft (Germanistik und Geschichte). Nach einem Voluntariat bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung[wp][1] war er dort von 1998 bis 2013 als Redakteur tätig und leitete ab 2005 das Medienressort. Seit 2013 ist er beim RedaktionsNetzwerk Deutschland[wp] für die Medien­bericht­erstattung der Madsack Mediengruppe[wp] verantwortlich[2] und arbeitet seitdem als Autor und Kolumnist.

2016 wählte ihn eine Jury des "Medium Magazin" zu einem der zehn "Journalisten des Jahres" in der Kategorie Unterhaltung.[3] Mit Uwe Janssen[ext] ist er als Duo "Janssen & Grimm" mit wechselnden Programmen auf Kleinkunst- und Kabarett­bühnen unterwegs sowie Mitglied des satirischen Sextetts "Salon Herbert Royal" im "Georgspalast GOP" und im Theater am Aegi[wp] in Hannover.

Zitate

Zitat: «Ja, das männliche Gehirn ist im Schnitt 14 Prozent größer als das weibliche. Dafür können Frauen viel besser damit umgehen. [...]» [4]
Zitat: «Männliche Gehirne sind im Schnitt 14 Prozent größer als weibliche. Das liegt nicht daran, dass Männer klüger wären. Sondern daran, dass sie mehr Schwachsinn mit sich herumschleppen.»  - Imre Grimm[5]
Kommentar: «Die Meinungsfreiheit umfasst auch das Recht, frei Schwachsinn zu äußern. Allerdings sollte journalistische Arbeit und kabarettistische Einlagen dabei strikt getrennt bleiben, will man nicht einen ganzen Berufsstand diskretitieren. Imre Grimm wäre auch gut beraten, von seiner Person nicht auf andere Männer zu schließen.» , WikiMANNia-Redaktion
Kommentar: «Zwei Fragen wirft das auf:
  1. Welche Reaktion erwartet sich dieser ehrlose Wicht von seinen männlichen Lesern für seinen Selbsthass, den er auf sie projiziert?
  2. Welche Steigerung der Auflage erwarten seine "Arbeitgeber" für diesen Müll?

Eigentlich müßten doch Leute, die in der Öffentlichkeit stehen und an der Vervielfältigung von Presse­erzeugnissen beteiligt sind, so etwas wie ein Mindestmaß an Selbstachtung, Taktfühl, Ehre, Würde und Anstand besitzen.

Ein "Erklärungsversuch" solcher Perversion kann doch nur sein, daß er sich ausrechnet, indem er sich derart durch den Dreck zieht und im Staub wälzt, bei der weiblichen Leserschaft auf Kosten der Mannheit zu "punkten"? Doch welche normale Frau will solch einen erbärmlichen Wicht finanziell unterstützen/mit Aufmerksamkeit versehen (ausgenommen lesbische Feministinnen)?» , WGvdL-Forum [6]

Einzelnachweise

  1. Imre Grimm: Vita, Literaturdatenbank Niedersachsen
  2. Imre Grimm, Kress Köpfe[wp]
  3. Journalisten des Jahres 2016, Medium Magazin
  4. Twitter: @ImreGrimm - 1. Okt. 2019 - 05:08
  5. Das Hirn des Mannes - ein Rätsel der Natur, Redaktionsnetzwerk Deutschland am 1. Oktober 2019, Folge 34 der RND-Kolumne von Imre Grimm
  6. WGvdL-Forum: Der Typ arbeitet auch als Greta Relotius bei der LVZ. Das ist kein Madsack, sondern ein Drecksack., Harald am 3. Oktober 2019 - 17:24 Uhr

Netzverweise