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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Ina Praetorius

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Ina Praetorius
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Geboren 1956
Beruf Theologe, Autor
URL inapraetorius.ch
Twitter @InaPraetorius

Dr. Ina Praetorius (* 1956) studierte Germanistik und Evangelische Theologie. Sie ist feministische Theologin und freie Autorin.

Nach Angaben ihres Verlages ist sie in der Erwachsenen­bildung tätig. Ihre Arbeits­schwer­punkte sind die Post­patriarchale Ethik, Theologie und Spiritualität.[1]

Auf ihrem Twitter-Konto beschreibt sie sich selbst als "post­patriarchale Denkerin, freie Hausfrau, Theologin und Autorin".[2] Sie lebt mit ihrer Familie in Wattwil in der Schweiz.[3]

Bedingungsloses Grundeinkommen

Für die Initiative Grundeinkommen[wp] zeichnet sie verantwortlich für das Initiativkomitee.[4]

Zitat: «Es würde allen Menschen, und vor allem den Frauen, die bisher gratis gearbeitet haben, die Atempausen schenken, in denen sie endlich in Ruhe darüber nachdenken könnten, wie sie sich mit ihren un­verwechsel­baren Fähigkeiten und Wünschen ins Zusammen­leben einbringen wollen.»  - Ina Praetorius über Bedingungsloses Grundeinkommen[5]

Werke (Auswahl)

  • Welt gestalten im ausgehenden Patriarchat (Hrsg., zusammen mit Michaela Moser), Ulrike Helmer Verlag 2003, ISBN 3-89741-125-3

Einzelnachweise

  1. Gütersloher Verlagshaus: Ina Praetorius
  2. Twitter-Konto, abgelesen am 6. Februar 2014
  3. beziehungsweise - weiterdenken: Ina Praetorius, abgelesen am 6. Februar 2014
  4. Schweizerische Bundeskanzlei, Für ein bedingungsloses Grundeinkommen, Stand: 7. November 2013
  5. grundeinkommen.ch: Ina Praetorius

Netzverweise