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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

indigen

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Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Indigen

Das Beiwort indigen setzt sich zusammen aus dem altlateinischen indi- (indu-) "innen, ein-", und -genus "geboren", was als "eingeboren" oder "Eingeborener" zu übersetzen ist. Allerdings wurde die Bedeutung von indigen zunächst fälschlich gedeutet im Sinne von "aus Indien stammend" oder "indianischen Ursprungs" (lateinisch indus "indisch", nach Kolumbus auch "indianisch", und -genus "geboren, stammend"), weil mit der Bezeichnung Völker beschrieben wurden, die von prä­kolumbianischen Hochkulturen (also "indianischen" Kulturen) abstammen.

Die Bezeichnung "indigene Völker" ist eine relativ junge Lehnübersetzung wahrscheinlich vom spanischen pueblos indígenas und bezeichnet Gemeinschaften von ursprünglichen Bewohnern einer Region oder eines Landes. Der Ausdruck "indigene Völker" hat in Latein­amerika als Sammel­bezeichnung[wp] für alle Nachkommen der vor­kolumbischen[wp] Bevölkerung die Bezeichnungen Indios[wp] und Indianer ersetzt, die noch auf Christoph Kolumbus'[wp] Verwechslung des amerikanischen Doppel­kontinents mit seinem damaligen Zielland Indien beruhte.

In internationalen politischen Zusammenhängen ist indigene Völker (indigenous people[s], pueblos indígenas) die übliche Sammel­bezeichnung für Ur­einwohner­völker aller Kontinente, während im jeweils nationalen Rahmen oft andere offizielle Sammel­begriffe verwendet werden, beispielsweise Aborigines in Australien, native Americans[wp] und First Nations[wp] in Nordamerika sowie Adivasi[wp] in Indien.

Ein Synonym ist das Beiwort autochthon.

Netzverweise