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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

indigen

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Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Indigen

Das Beiwort indigen setzt sich zusammen aus dem altlateinischen indi- (indu-) "innen, ein-", und -genus "geboren", was als "eingeboren" oder "Eingeborener" zu übersetzen ist. Allerdings wurde die Bedeutung von indigen zunächst fälschlich gedeutet im Sinne von "aus Indien stammend" oder "indianischen Ursprungs" (lateinisch indus "indisch", nach Kolumbus auch "indianisch", und -genus "geboren, stammend"), weil mit der Bezeichnung Völker beschrieben wurden, die von prä­kolumbianischen Hochkulturen (also "indianischen" Kulturen) abstammen.

Die Bezeichnung "indigene Völker" ist eine relativ junge Lehnübersetzung wahrscheinlich vom spanischen pueblos indígenas und bezeichnet Gemeinschaften von ursprünglichen Bewohnern einer Region oder eines Landes. Der Ausdruck "indigene Völker" hat in Latein­amerika als Sammel­bezeichnung[wp] für alle Nachkommen der vor­kolumbischen[wp] Bevölkerung die Bezeichnungen Indios[wp] und Indianer ersetzt, die noch auf Christoph Kolumbus'[wp] Verwechslung des amerikanischen Doppel­kontinents mit seinem damaligen Zielland Indien beruhte.

In internationalen politischen Zusammenhängen ist indigene Völker (indigenous people[s], pueblos indígenas) die übliche Sammel­bezeichnung für Ur­einwohner­völker aller Kontinente, während im jeweils nationalen Rahmen oft andere offizielle Sammel­begriffe verwendet werden, beispielsweise Aborigines in Australien, native Americans[wp] und First Nations[wp] in Nordamerika sowie Adivasi[wp] in Indien.

Ein Synonym ist das Beiwort autochthon.

Netzverweise