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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Inge Wettig-Danielmeier

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Inge Wettig-Danielmeier
Inge Wettig-Danielmeier.jpg
Geboren 1. Oktober 1936
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ehegatte Klaus Wettig
AbgeordnetenWatch Inge Wettig-Danielmeier

Inge Wettig-Danielmeier (* 1936; geb. Danielmeier) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist verheiratet mit dem Politiker und Autor Klaus Wettig; das Paar hat drei Töchter.

Seit 1959 ist sie Mitglied der SPD. Von 1981 bis 1992 war sie Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und von 1982 bis 1992 auch Vorsitzende der Kommission für Bildungspolitik beim SPD-Parteivorstand. In ihre Amtszeit als ASF-Vorsitzende fällt die Einführung der Frauenquote (40%, bei nur 30% weiblichen Mitgliedern) in der SPD. Ebenfalls in dieser Zeit (1989) wurde im Berliner Programm der SPD den Satz "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" (Erhard Eppler) verankert.

Weiterhin war sie von 1991 bis 2007 Bundes­schatz­meisterin der SPD (Spitzname: "Dagoberta") und überlebte in dieser Funktion sechs Partei­vorsitzende. Sie ist Gesellschafterin (General­treuhänderin für die SPD) in der Deutschen Druck und Verlags­gesellschaft mbH und auch Mitglied im Treuhand-Aufsichtsrat. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages.

2007 wurden Vorwürfe laut, dass einige SPD-nahe Verlage Millionen­verluste angehäuft hatten - und Geschäfts­führer von zwei dieser Verlage war ihr Ehemann.[1]

1993 machte sie den Vorschlag, in Deutschland die Wahlpflicht einzuführen, was der damalige CDU-General­sekretär Hintze mit dem Spitznamen "Rettich-Wahnsinns­meier" quittierte.[2]

Veröffentlichungen

  • Greift die Quote?, Köln 1997

Einzelnachweise

  1. Verlage: Dagoberta sieht rot, Der Spiegel am 16. April 2007
  2. Abgeordnete: Wenn die Schlagzeile lockt, Focus am 17. Januar 1994

Querverweise

Netzverweise