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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Intersektionalismus

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Definitionen

Zitat: «Unter dem Begriff Intersektionalität wird die Verschränkung verschiedener Ungleichheit generierender Struktur­kategorien verstanden. Inter­sektionale Theorie zielt daher darauf ab, das Zusammen­wirken verschiedener Positionen sozialer Ungleichheit zu analysieren und zu veranschaulichen, dass sich Formen der Unter­drückung und Benachteiligung nicht additiv aneinander reihen lassen, sondern in ihren Verschränkungen und Wechsel­wirkungen zu betrachten sind. Durch die Beachtung verschiedener Struktur­kategorien wie Geschlecht, Ethnizität, Klasse, Nationalität, Sexualität, Alter etc. soll gezeigt werden, dass keine dieser Kategorien alleine steht, sondern sowohl für sich als auch im Zusammenspiel mit den anderen einen die gesellschaftlichen Macht­verhältnisse mit­konstituierenden Effekt hat. Die inter­sektionale Perspektive kann als Weiter­entwicklung der Geschlechter­forschung betrachtet werden und ermöglicht es, multiple Ungleichheits- und Unter­drückungs­verhältnisse zu analysieren, die über die Kategorie Geschlecht allein nicht erklärt werden könnten.»  - [1]
Zitat: «In der Forschung ist Intersektionalität ein Buzzword, insbesondere in den Gender Studies, was daran liegen könnte, dass es inter­disziplinäres und strömungs­übergreifendes Potential bietet.»  - Queer Lexikon[2]

Einzelnachweise

Netzverweise