Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Interventionistische Linke

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Die interventionistische Linke sind Gewaltdienst­leister aus dem linken Spektrum. Die Links­extremisten haben sogar einen Eintrag in Wikipedia.

Der Blogger Hadmut Danisch berichtet:

Zitat: «In Berlin hausen 20 Brachiallinke in Wohnwägen auf 8000 Quadrat­meter - 400 Quadrat­meter pro Person! - und weigern sich strikt, eine Flüchtlings­unter­kunft auf "ihrem" Gelände zu dulden, obwohl sie nicht mal mehr einen gültigen Vertrag dafür haben. (Während man anderen Bürgern sagt, 40 Quadrat­meter pro Person sei mehr als genug für Singles.)

Und was passiert? Nichts. Gar nichts. Wenn Linke sich gegen Flüchtlinge sperren, gilt das als normal und sozial gerechtfertigt, weil deren Projekte auf 3000 Quadrat­meter ja nicht funktionieren. Es müssen schon 8000 sein.

Kämpfen jedoch in Hamburg Anwohner aus dem Nobelviertel Blankenese gegen ein Flüchtlingsheim, machen also das gleiche, dann kommt sofort die "inter­ventionistische Linke" und kündigt ein "Ketten­sägen­massaker" an (SPIEGEL[ext], FOCUS[ext]). Für das Flüchtlings­heim müssten Bäume gefällt werden, und die Anwohner haben eine einstweilige Anordnung dagegen erwirkt. Jetzt wollen Linke die Bäume einfach absägen, um sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Warum sägen sie dann in Berlin der linken Wagenburg nicht die Wohnwägen ab?» [1]

Das Bundesamt für Verfassungsschutz[wp] beobachtet die Interventionistische Linke und stuft sie als links­extremistisch ein. Die "IL" soll rund 1000 Mitgliedern in 33 Ortsgruppen haben[2] und zum Jahreswechsel 2005 als Bündnis aus rund 30 deutschen und öster­reichischen Ortsgruppen sowie Einzel­personen gegründet worden sein.[3]

Zitat: «Die IL fungiert als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremistischen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nicht­extremisten. Sie ist in der Lage, sowohl das gewaltorientierte als auch das nicht gewaltbereite Potenzial zu erreichen.»  - Verfassungsschutzbericht 2015, Seite 110

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Das Kettensägenmassaker von Hamburg, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2016
  2. Pdf-icon-extern.svg Verfassungsschutzbericht 2019[ext] - Bundesamt für Verfassungsschutz (Seite 140)
  3. Pdf-icon-extern.svg Verfassungsschutzbericht 2015[ext] - Bundesministerium des Innern[wp] (Seiten 124ff.)

Querverweise

Netzverweise