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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Invisible Men

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Invisible Men (e-zine) sind von Arne Hoffmann herausgegebene Newsletter aus den Jahren 2001 und 2002, die in Form eines Blogs auch ins Internet gestellt wurden. Komplett sind sie alle nur noch bei zahlvater.de[1] zu finden.

Fast alle und einzeln sind sie auch noch im Archiv des Gelben Forums zu finden.[2] Dann finden sich ab Nr. 4 (Juni 2001) alle bis zur letzten Ausgabe Nr. 38 (Juni 2002).

Dieses "elektronische Magazin" begleitete ein Jahr lang Arne Hoffmann bis zum Erscheinen seines Buches "Sind Frauen bessere Menschen?" und widmete sich nach seiner Aussage "den brisantesten, interessantesten und kuriosesten Entwicklungen der Geschlechterdebatte, die nach der Manuskript­abgabe meines Buches Nachrichtenwert erhalten haben".[3]

Zitat: «Dieses Zine trägt seinen Titel INVISIBLE MEN nicht nur in Anlehnung an einen alten H.G.Wells[wp]-Roman, sondern vor allem an die Anarcho-Comic-Reihe THE INVISIBLES des genialen britischen Kult-Avantgarde-Autors Grant Morrison[wp]. Hauptfiguren sind Ausgestoßene der Gesellschaft, die von den Herrschenden noch nicht einmal wahrgenommen, sondern an den Rand gedrängt, quasi unsichtbar gemacht werden (ähnlich wie das der Staatsfeminismus mit Männern und ihren Problemen tut). Diese "Invisibles" haben eine subversive Organisation gegründet, mit der sie die Gesellschaft durch "Informations­bomben" sowie "Einpflanzung von Memen" und ähnliche Methoden des politischen Widerstandes in unserem postmodernen Zeitalter unterwandern. Ein zentraler Slogan dieser Serie ist eben dieses "Dare to become invisible!"»  - Arne Hoffmann[4]

Einzelnachweise

  1. zahlvater.de, abgerufen am 26.08.2012
  2. Suchbegriff: Invisible Men Nr
  3. Einleitung, e-zine Nr. 1
  4. WGvdL-Forum (Archiv 1): INVISIBLE MEN e-zine Nummer 7, Arne Hoffmann am 21. Juli 2001 - 13:49 Uhr