Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Iran

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Zitat: «Iran ist ein eher kurioser Fall, da es seit dem 7. Jh. muslimisch dominiert ist, sich aber nie völlig von seiner persischen Identität gelöst hat. Die persische Lebensweise unterscheidet sich doch erheblich von der arabischen. Es gab immer wieder sehr freiheitliche Phasen, in denen die Religion weniger wichtig war. Der andauernde Streit zwischen Sunni[wp] und Schia[wp] ist wahrscheinlich auch ethnisch begründet. Der Zoroastrismus[wp] war ja die dominante Religion in dieser Region, bevor der Islam übernahm. Und gerade im Iran gab es immer wieder Phasen der großen Toleranz gegenüber anderen Religionen und auch einer europäischen Lebensweise. Warum ist der Iran unter "white flight" angesprochen? Nun, je nachdem wie grob man Rassen definiert, gehören die Perser eben zu den Kaukasiern und nicht zu den Asiaten oder Schwarzen. Dort findet ein seit Jahrhunderten immer wieder aufkommender Dauer­konflikt zwischen einer freiheit­lichen und einer sehr restriktiven Lebens­weise statt. Die Freiheit­lichen verlieren immer wieder, weil sie, wenn sie mal dran waren, nie den Mut hatten autoritär genug zu sein, um ihre Freiheiten dauerhaft zu sichern. Das widerspricht sich nur oberflächlich.»  - Luisman[1]

Einzelnachweise

  1. White flight - Der Rückzug der Weißen, Luisman's Blog am 1. Juni 2018

Querverweise

Netzverweise