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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Irrigator

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Hauptseite » Wissenschaft » Medizin » Irrigator
Irrigator (Behälter)
Irrigator (Beutel)
Einlauf (Schemazeichnung)

Der Irrigator ist ein Gerät für die Verabreichung von Klistieren.

Es besteht üblicherweise aus einem nach oben offenen Gefäß, einem Schlauch und einem daran angesetzten, aus­wechselbaren Darmrohr[sm]. Das Fassungs­vermögen des Gefäßes liegt bei bis zu zwei Litern, je nach Ausführung.

Zur Verwendung wird es mit einer Spül­lösung gefüllt (Details siehe Klistier und in einer Höhe von 30 cm bis 1 m über dem Passiven aufgehängt. Die Höhe reguliert zusammen mit einem üblicherweise vorhanden Hahn die Fließ­geschwindigkeit.[1]



Der Irrigator (Einlaufgerät) wird dazu verwendet, um Flüssigkeiten in den Darm zu bringen, die Peristaltik anzuregen und dadurch den Darm zu entleeren. Die Einlauf­flüssigkeit wird mittels eines Irrigators (Behälter oder Faltbeutel) verabreicht, der relativ zum Patienten erhöht aufgehängt wird und daher über einen entsprechend langen Schlauch verfügt. Durch die erhöhte Position des Irrigators wird ein Gefälle und somit ein hydro­dynamischer Druck erzeugt, so dass die Flüssigkeit in den Enddarm einfließen kann. Eine eigenhändige Durch­führung der Prozedur ist vielen Patienten nicht möglich, so dass sie auf eine Hilfsperson angewiesen sind.

Aufbau

Der Irrigator besteht aus einem Behälter mit Schlauch­anschluss, einem Verbindungs­schlauch und einem Ventil mit Kanüle. Im Gegensatz zu früher werden die Irrigatior­gefäße heute aus bruch­sicherem Kunststoff gefertigt. Teurer, aber hygienisch vorteilhafter, ist der Irrigator aus Edelstahl. Die Irrigatoren sind mit 1 Liter bzw. 2 Liter Gefäßen erhältlich. Am Ventil kann sowohl ein Klistier­ansatz oder ein so genanntes Mutterrohr zur Vaginal­spülung aufgesetzt werden. Alle Teile des Irrigators sind sterilisierbar und werden mehrfach verwendet. An das Ventil kann häufig auch ein Einmal­darmrohr angeschlossen werden, mit dem auch höhere Darm­abschnitte erreicht werden.

Für die Reise wird auch ein Irrigator mit 2 Liter Volumen angeboten, der zusammen­faltbar ist und so wenig Platz braucht.[2]

Einzelnachweise

  1. Papiertiger: Irrigator, Stand: 6. Oktober 2001
  2. PflegeWiki: Irrigator, Version vom 30. März 2016

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Irrigator von Datenschlag, Stand: 6. Oktober 2001.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Irrigator (30. März 2016) aus der freien Enzyklopädie PflegeWiki. Der PflegeWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der PflegeWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.