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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Islam in der Krise (Buch)

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Islam in der Krise (2017)
Titel
Islam in der Krise
Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug
Autor
Michael Blume
Verlag
Patmos, 2017, ISBN 3-8436-0956-X
Pdf-icon-extern.svg Leseprobe[ext]

Inhaltsverzeichnis

Stirbt der Islam? - Einführung

  1. Wie viele Muslime gibt es eigentlich noch?
    Das Phänomen des stillen Rückzugs
    1. Mitgliedschaft und Religionsfreiheit[wp] in der islamischen Welt
    2. Von Muslimen zu Ex-Muslimen - der stille Rückzug
    3. Die Lähmung islamischer Institutionen durch den Mangel an Religionsfreiheit
  2. Das verhängnisvolle Verbot von 1485
    Wie der Islam erstarrte
    1. Entstehung und Bildungsaufstieg des Islams
    2. Das Schicksalsjahr 1485
    3. In Europa: Buchdruck[wp] und Reformation[wp]
    4. Der Niedergang der islamischen Bildung
    5. Moscheegemeinden und Imame in der Lese- und Bildungskrise
    6. Durchlebt der Islam gerade seine "digitale Reformation"?
  3. Der Fluch des Öls
    Warum in der islamischen Welt so selten Demokratien gelingen
    1. Saudi-Arabien und der Wahhabismus[wp]
    2. Der Einfluss des schwarzen Giftes
    3. Die Karbonblase der Hoffnung?
  4. Verschwörungsglauben
    Die dunkle Seite der Religiosität
    1. Der Verschwörungsglaube als Krise des Monotheismus
    2. Ist die islamische Religion erkrankt?
  5. Geburtendschihad oder Geburtenknick
    Religiöse Demographie und die Traditionalismusfalle
    1. Die demographische Traditionalismusfalle
    2. Die demographische Krise der islamischen Welt
    3. Vom Harem zur Hochschule - der Bildungsaufstieg islamischer Frauen
  6. Was Muslime und Nichtmuslime tun können, um die Krise des Islams zu überwinden

Glossar

Vorstellung

Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug

Der Islam scheint selbstbewusst zu expandieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Religions­wissen­schaftler Michael Blume erklärt das Szenario als Symptom einer weltweiten tiefen Krise des Islams. Er zeigt: Es ist nicht einmal mehr klar, wie viele Muslime es tatsächlich noch gibt.

Blume verweist auf massive Säkularisierungs­prozesse[wp] in der islamischen Welt. Er benennt, was die einstige Hochkultur in Krisen und Kriege stürzen ließ. Die bis heute fortdauernde Bildungs­krise der islamischen Zivilisation wurde im 15. Jahrhundert eingeleitet. Faktisch werden viele arabisch-islamische Staaten nur am Leben erhalten durch den Ölverkauf, der demokratische Entwicklungen erstickt. Mangels einer schlüssigen Erklärung für den Niedergang übernehmen zahlreiche Muslime Verschwörungs­mythen aus dem Westen und befördern damit weitere Akte terroristischer Gewalt.

Das Buch bietet eine Chance, die Krise des Islams und die Konflikte zwischen den Kulturen besser zu verstehen und gemeinsam zu neuen Lösungswegen zu kommen.

"Nein, der Islam ist noch nicht tot, doch er gleicht einem Schwerkranken, der vor Verzweiflung und Schmerz um sich schlägt. Und erst, wenn wir - Nichtmuslime und Muslime gleichermaßen - dies realistisch wahrnehmen und verstehen, besteht die Chance auf eine bessere, gemeinsame Zukunft." - Dr. Michael Blume[1]

Rezension

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Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise