Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Islamisches Recht

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Die ursprüngliche Rechts­gemeinschaft des islamischen Rechts war die "umma"[wp] in Medina[wp], wo Mohammed[wp] (570 - 632 n. Chr.) als Bürgermeister wirkte und als Prophet, erster Statthalter und Richter Allahs auftrat. In seinem Namen entwickelte sich unter den Nachfolgern die islamische Rechts­sammlung Scharia, die auf der Basis der heiligen Schrift des Korans entstand.

Die Scharia ist ein sehr komplexes religiös begründetes Rechtssystem[wp] mit der entsprechenden Jurisdiktion[wp], die alle Bereiche des Lebens regelt. Eine gesetzliche Trennung in islamische Religions­angelegen­heiten und säkulares Staatsrecht wurde erstmals in der türkischen Verfassung von 1924[wp] juristisch veranlagt.

Wie bei allen religiös begründeten Rechts­systemen entwickelte sich der Geltungs­anspruch der Scharia nicht entlang von Staats­grenzen. Durch diese Rechtsnatur der "umma" begründbar - ähnlich wie beim Kanonischen Recht[wp] bis zur Reformation[wp] im 16. Jahrhundert - dehnte sich der Einfluss­bereich des islamischen Rechts, ausgehend vom historischen Zentrum Mekka/Medina, seit dem 7. Jahrhundert immer mehr aus. So entstanden notwendigerweise die rechts­geschichtlichen Konflikte an den Reichs­grenzen zum Heiligen Römischen Reich[wp], zum orthodoxen Russland[wp] und zum Indischen Reich[wp].[1]

Einzelnachweise

  1. JurisPedia: Islamisches Recht

Querverweise

Netzverweise

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Islamisches Recht (‎24. September 2017) aus der JurisPedia. Der Jurispedia-Artikel steht unter der Creative Commons Lizenz. In der JurisPedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.