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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Isolierzelle

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Die Isolierzelle (auch: Strafbox, Dunkelbox; Engl.: "Blackbox") ist von der Größe her wie ein Käfig (ca. 80x80x100cm), nur dass die Strafbox komplett geschlossen ist. Die Strafbox kann auch in einem Käfig eingebaut sein, dies erhöht die Sicherheit erheblich. Ein Ausbruch wird dadurch unmöglich. Die Strafbox kann innen mit gepolstertem schwarzem Kunstleder ausgekleidet sein. Ein spezielles Belüftungs­system sorgt für ausreichend Sauerstoff in der Box und eine Infrarot-Kamera sorgt für Sicherheit, wodurch die Passive während des Aufenthalts in der Strafbox überwacht wird. Die Strafbox wurde früher zum "Brechen" des Willens von Gefangenen genutzt. Es ist ein starkes Folter­instrument. Der/die nackt Eingeschlossene ist in völliger Dunkelheit und kann nur noch sich selbst atmen hören. Durch die kleinen Maße der Strafbox, wird es sehr schnell beengt. Ein Ausstrecken der Gliedmaßen ist nicht mehr möglich. Je länger die Passive in der Strafbox verbleiben muss, desto stärker wird der psychische Druck. Die Gedanken spielen verrückt, wann und ob sie jemals wieder da raus kommt. Die Strafbox ist ein sehr gutes psychisches Instrument, um eine Passive gefügig zu machen. Alleine die Androhung, die Passive in die Strafbox für einen unbestimmten Zeitraum einzusperren, reicht oftmals aus, die Passive wieder gefügig zu machen.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Kink.one - BDSM-Lexikon: Blackbox
  2. Style-Fetisch: BDSM-Käfig und Strafbox (Der solide und stabile Stahlkäfig ist zusätzlich mit einer integrierten Isolations­kammer versehen.)
  3. Style-Fetisch: BDSM-Strafbox-EXTREM (Stahlkäfig, der sich mit einsetzbaren Polster­elementen bestückt im Handumdrehen in eine Isolationsbox verwandelt. Ausrüstbar mit einem Überwachungs­system, das mit einer nacht­sicht­fähige Funkkamera das Bild vom Inneren direkt auf den akku­betriebene Monitor sendet, der ohne störende Verkabelung auf dem Schreibtisch oder anderwwo platziert werden kann.)