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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Jürgen Liminski

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Jürgen Liminski
Juergen Liminski.jpg
Geboren 1950
Beruf Journalist, Autor
Ehegatte Martine Liminski
URL liminski.de

Jürgen Liminski (* 1950) ist ein deutscher Journalist, Publizist und Buchautor.

Liminski arbeitet als Redakteur und Moderator aktueller politischer Sendungen (z. B. Informationen am Morgen) beim Deutschlandfunk. Er ist ständiger Mitarbeiter mehrerer Zeitungen, unter anderem der katholischen Zeitung Die Tagespost, der Preußischen Allgemeinen Zeitung, des Westfalen-Blatts, des Flensburger Tageblatts und der in Magdeburg erscheinenden Volksstimme. Liminski schreibt mitunter auch Kommentare für die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit und die Onlinezeitung "FreieWelt.net".

Jürgen Liminski ist verheiratet und hat gemeinsam mit seiner Ehefrau Martine Liminski zehn Kinder.

Die verratene Familie - Politik ohne Zukunft (2007)

Wirken

Er setzt sich für die Belange von Familien ein und hat zu diesem Thema mehrere Bücher verfasst, u. a. unterstützt er das Familiennetzwerk, einen familienpolitischen, christlich-konservativen Interessen­verband, der sich vornehmlich gegen außer­familiäre Kinder­betreuung engagiert.[1] Weiterhin ist er seit Ende 2005 Geschäftsführer des im selben Jahr gegründeten Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF), das mit der Offensive Junger Christen[wp] und dem Deutschen Familienverband e.V. im Rahmen des "Aktionsbündnis Familie" zusammenarbeitet.[2]

1994 erhielt er den Preis der Stiftung Ja zum Leben.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Abenteuer Familie. Erziehung mit Liebe ist immer ein Erfolg. (mit Martine Liminski) 2002, ISBN 3-929246-78-3
  • Die verratene Familie. Politik ohne Zukunft. Sankt Ulrich Verlag 2007, ISBN 3-86744-025-5 [3][4]
  • Vertuschen, verschweigen, verzerren - Die Missbrauchsdebatte und das Erbe der Achtundsechziger (in: Späth / Aden (Hrsg.): Die missbrauchte Republik - Aufklärung über die Aufklärer, Hamburg-London 2010, S. 62-69), ISBN 3-9812110-2-2

Artikel

Gespräche

  • Burkhard Müller-Ullrich[wp]: indubio - Mainstream der Unerbittlichkeit, AchGut-Blog am 19. Juli 2020 (47:35 Min.)
    Der Medienwissenschaftler Professor Norbert Bolz in Berlin sowie die Publizisten Jürgen Liminski (zur Zeit in der Bretagne) und Chaim Noll[wp] (in der israelischen Negev-Wüste) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Geheimkrieg zwischen Israel und Iran, über Cancel Culture[wp] und Deplatforming[wp], über mangelnden Mut und Epidemie-Hysterie, über das 70-jährige Bestehen des regierungs­frommen Zentralrats der Juden in Deutschland[wp] sowie über die Zustände in Frankreich, wo nicht nur die Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt wurde.

Einzelnachweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jürgen Liminski (23. Mai 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.