Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jürgen Todenhöfer

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Hauptseite » Personen-Portal » Jürgen Todenhöfer Bei Namensgleichheit siehe: Jürgen

Jürgen Todenhöfer
Geboren 12. November 1940
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Beruf Manager, Autor
URL juergentodenhoefer.de

Jürgen Gerhard Todenhöfer (* 1940) ist ein deutscher Publizist und ehemaliger Medienmanager. Der promovierte Jurist war 1972 bis 1990 Bundestags­abgeordneter der CDU. Er war einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten[wp] Mudschahidin und ihres Guerillakriegs gegen die sowjetische Intervention in Afghanistan[wp]. Mehrfach reiste er in Kampfzonen zu afghanischen Mudschahidin­gruppen.

Von 1987 bis 2008 war er Vorstandsmitglied des Medienkonzerns Burda. Ab etwa 2001 profilierte sich Todenhöfer als Kritiker der amerikanischen Interventionen in Afghanistan[wp] und dem Irak[wp], über die er mehrere Bücher veröffentlichte. Diese Kriegsgebiete bereiste er ebenso wie die des arabischen Frühlings[wp] und des Islamischen Staates[wp].

Privates

1977 heiratete Todenhöfer in zweiter Ehe die Französin Françoise Laval. Das Paar lebt getrennt, aus der Ehe stammen zwei Töchter und ein Sohn. Sein jüngerer Bruder Joachim, genannt Ago, beging mit 22 Jahren Selbstmord.

Zitate

Zitat: «Wir alle sehen nur den Krieg aus der Sicht der Amerikaner, weil man ins Land nur kommt mit den Amerikanern, und deswegen kriegt man auch nur Dinge gezeigt, die die Amerikaner zeigen wollen. Und ich wollte den Krieg aus der Sicht der Besetzten haben.» [1]
Zitat: «Vorbereitung eines Angriffskrieges. Jeder Schüler kennt diesen Anklagepunkt des Nürnberger Kriegs­verbrecher­tribunals[wp]. Jeder Fernseh­zuschauer weiß, dass der Krieg gegen den Irak ein Angriffskrieg war. Dennoch gibt es kein Tribunal, keine Angeklagten, kein Verfahren.» [2]

Einzelnachweise

  1. Einblick in die irakische Gesellschaft - Jürgen Todenhöfer hat ein Buch über den Widerstandskämpfer Zaid geschrieben, Rezension des Deutschlandfunks, 14. April 2008
  2. Nils Minkmar: Sind wir die Terroristen? (Porträt über Jürgen Todenhöfer), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 23. März 2008, S. 29

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg "Das Sonntagsgespräch mit Jürgen Todenhöfer", Teil 1, 2, 3 - Sonntagsgespräch (HR) (27. Juni 2009) (Interview mit Jürgen Todenhöfer)
  • Jürgen Todenhöfer: Bin Laden tötete weniger Menschen als Bush, Der Stern am 23. Juli 2008 ("Unsere Politiker verneigen sich vor dem amerikanischen Präsidenten, der viele, viele Tote Zivilisten zu verantworten hat. Wir haben Honecker[wp] vor Gericht gestellt. Er hat viel weniger Menschen getötet als George W. Bush. Wir haben Saddam Hussein[wp] vor Gericht gestellt, wir haben Milosevic[wp], der viel weniger Menschen getötet hat, vor Gericht gestellt. Und wir werden, wenn er bei der Gefangen­nahme nicht umkommt, Bin Laden vor Gericht stellen, auch er hat viel weniger Menschen getötet als George Bush.")
  • Fred David: Bush fördert den Terrorismus, Cicero am 24. August 2005, (Interview mit Jürgen Todenhöfer - "George W. Bush wird in die Geschichte als der Präsident eingehen, der den internationalen Terrorismus am meisten gefördert hat." - "Mich ärgert, dass wir im Westen, nicht nur in den USA, Kriege auf groteske Art inszenieren und meinen, das hätte keine Folgen." - "Die Taliban, die in Afghanistan ein Schreckens­regime errichteten, sind eine Erfindung des saudischen und des amerikanischen Geheimdienstes. Das Gleiche gilt für Al Qaida. Die afghanische Bevölkerung war viel unschuldiger an dem furchtbaren Taliban­regime und an Al Qaida als die USA und Saudi-Arabien. Trotzdem wurde die Bevölkerung brutal bestraft - von denen, die an dieser Situation Schuld tragen." - "Ich kenne die Länder, über die ich schreibe. Ich weiß, wie gezielt Desinformation betrieben wird.")