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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Jürgen Trittin

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Jürgen Trittin
Geboren 25. Juli 1954
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehe für alle Jürgen Trittin stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Jürgen Trittin hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Jürgen Trittin hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Jürgen Trittin stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
AbgeordnetenWatch Jürgen Trittin
URL trittin.de

Jürgen Trittin (* 1954) ist ein deutscher Politiker. Er ist Bundestags­abgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.

Von Juni 1990 bis Juni 1994 war Trittin nieder­sächsischer Minister für Bundes- und Europa­angelegenheiten unter Minister­präsident Gerhard Schröder und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundes­minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktor­sicherheit. Von 2005 bis 2009 war er einer der stell­vertretenden Vorsitzenden der Bundestags­fraktion der Grünen; von 2009 bis 2013 waren er und Renate Künast deren Vorsitzende. Bei der Bundestagswahl 2013 waren er und Katrin Göring-Eckardt die beiden Spitzen­kandidaten.

Jürgen Trittin: "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig."[1][2]

Jürgen Trittin diffamiert unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minder­begabtes Geschlecht.[3]

Im September 2013 wurde in Folge der wissenschaftlichen Aufarbeitung der öffentlichen Pädophilie-Debatte[wp] durch die Georg-August-Universität Göttingen bekannt, dass Trittin im Jahr 1981 die presse­rechtliche Verantwortung für das Kommunal­wahl­programm der Grünen-Liste in Göttingen innehatte. Darin wurde für eine "stra­frechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die zustande kommen, ohne dass Gewalt angedroht oder angewendet wird" plädiert.[4][5] Trittin kündigte gegenüber der taz eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls an. Der für die Aufarbeitung der Debatte verantwortliche Franz Walter[wp] nahm Trittin gegen die von anderen Parteien geäußerte Kritik in Schutz; die "Hysterie" um den Vorfall sei überzogen.[6][7][8][9]

Die Grünen im Niedersächsischen Landtag zeigten sich noch im Sommer 1989 offen gegenüber den Forderungen Pädophiler. Der Vorsitzende der Fraktion war damals Jürgen Trittin.[10]

Einzelnachweise

  1. Michael Mannheimer: Die Feinde Deutschlands: Trittin: Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach grossartig, Michael-Mannheimer-Blog am 27. Januar 2012
  2. Offenbar wurde Trittin das Zitat untergeschoben, siehe:
  3. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  4. Jürgen Trittin genehmigte Pädophilie-Passage in Kommunalwahlprogramm, Die Zeit am 16. September 2013
  5. Johannes Leithäuser: Vorwürfe gegen Trittin: Unverantwortlich im Sinne des Presserecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 16. September 2013
  6. Grünen-Spitzenkandidat: Forscher bringt Trittin mit Pädophilie-Programm in Verbindung, Spiegel am 16. September 2013
  7. Matthias Meisner und Cordula Eubel: Pädophilie-Debatte bei den Grünen: Politologe Franz Walter verteidigt Trittin gegen Rücktrittsforderungen, Tagesspiegel am 16. September 2013
  8. Pädophilie-Affäre und die Grünen: Die fatale Schweigespirale, TAZ am 16. September 2013 (Unter dem Deckmantel der sexuellen Befreiung wurden bei den Grünen pädosexuelle Inhalte transportiert. Heute will sich kaum jemand äußern.)
  9. Pädophilie-Debatte: CSU-General Dobrindt fordert Trittin zum Rückzug auf, Focus am 16. September 2013
  10. Pädophilie-Debatte der Grünen Verständnisvoll bis Ende der 80er, Der Stern am 18. September 2013

Netzverweise