Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 3. Dezember 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Am 28. Dezember 2021 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

20170527 20170509 Abtreibung Sklaverei Menschenrechte Engel.jpg
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Spenden Sie für das Hosting im Jahr 2022 !!! Donate Button.gif
0 % Spendenziel: 1.200 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jakobiner

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Wörterbuch » Jakobiner

Jakobiner, jene berüchtigte Bezeichnung der terroristischen französischen[wp] Revolutionspartei, wurde noch während der neunziger Jahre des 18. Jahrhunderts zum allgemeinen Schlagwort für alle möglichen radikalen Eiferer. Schon 1794 werden im Neuen Teutschen Merkur (Sept.) S. 48 "französische und deutsche Jakobiner, sogenannte und wirkliche enragés, in Prosa und in Versen" erwähnt und Wieland bezeichnet 33, 408 (1798) die Dominikaner geradezu als "die religiösen Jakobiner", während er in einem Briefe an Lampe vom 26. Januar 1801 bedauert, dass dieser seinen Eifer für Sprachreinigung "bis zu einer Art von Sprach-Jakobinismus" treibe.

Im gleichen Jahr gab Hans von Held seinem sogenannten schwarzen Buch den bezeichnenden Titel: "Die wahren Jakobiner im Preußischen Staate oder aktenmäßige Darstellung der bösen Ränke und betrügerischen Dienstführung zweier preußischer Staatsminister." Ganz unzweideutig tadelt aber Klinger im 755. Aphorismus seiner "Betrachtungen und Gedanken" (1802-3) den Mißbrauch dieses verhaßten Scheltwortes: "Der rechtschaffenste Mann, eifrig, stark und, wenn es Not tut, auch kühn in Dienst und Pflicht ... kann in einem solchen Lande von Leuten, die ich nicht zu nennen brauche, da sie sich durch ihr lautes Geschrei selbst ankündigen, als schlechter Bürger heut zu Tage gar durch das Parade- und Schreckenswort Jakobiner verleumdet werden."

Mit ähnlicher Entrüstung lehnt noch 1813 nach Gomberts Zitat in der ZfdW. 3, 310 E. M. Arndt, Über Volkshass S. 81 das Schmähwort ab: "Es werden kommen, die da schreien: 'Barbarei, Kannibalismus, Jakobinismus!' wie es denn im teutschen Vaterlande immer noch zu viele versteckte und offenbare Franzosenfreunde gibt, welche diejenigen für Ruhestörer und Jakobiner erklären, die vor dem fremden Verderben warnen. So nennt auch Napoleon alles, was vor seinen Künsten und Hinterlisten warnt, Aufrührer, Straßenräuber, Brandstifter, Demokraten, Jakobiner. Dahin ist es gekommen, dass in Teutschland diejenigen Jakobiner genannt werden, welche die Umkehrung, Unterjochung und Schändung des geliebten Vaterlandes abwenden mögten."

Eine besondere Spezies bilden schließlich die weißen Jakobiner, wie man nach Gomberts Angabe, ZfdW. 7, 4 f. im Jahre 1815 in Frankreich die dem Ministerium gegenüberstehende Partei des Grafen von Artois, des späteren Königs Karl X., nannte. Vergl. Allgem. Zeitung vom 12. Okt. 1815, S. 1145: "Diese Partei will die unumschränkte Monarchie; ihr Vereinigungszeichen ist die weiß- und grüne Kokarde, und man nennt sie spottweise die weißen Jakobiner."

Selten nur begegnet das Schlagwort Jakobiner im lobenden Sinne. Gombert weist es so bei Georg Forster (1792) nach, der den Apostel Paulus als den "echten und wahrhaften Jakobiner des Christentums" bezeichnet.[1]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Historisches Schlagwörterbuch - Stichwort: Jakobiner von Otto Ladendorf, 1906.