Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 130 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 632,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jan Lalik

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Jan Lalik Bei Namensgleichheit siehe: Jan

Jan Lalik
Beruf Mediziner
Ehegatte Bettina Kolberg

Jan Lalik, Arzt für Neurochirurgie, betrieb in den 1990ern die erste Männerseite im deutsch­sprachigen Netz zur Sorgerechts­problematik.[1]

In der Slowakei geboren war er mit einer deutschen Frau verheiratet und ließ sich als Arzt in Deutschland nieder. Weil er um seine Kinder kämpfte, wurden ihm gerichts­gutachtlich "Wahrnehmungs­verzerrungen" attestiert, weshalb er als Neurochirurg in Deutschland nicht länger seinen Beruf ausüben konnte.[2] Danach ist er wieder in die Slowakei gegangen und hat nichts wieder von sich hören lassen.[1]

Die Ehe wurde am 13. Januar 1995 geschieden. Ein Sohn von ihm heißt Dominik Alexander Lalik (* 24.06.1985).

Veröffentlichungen (Auswahl)

  1. Menschenrechtsverletzungen und staatliche Kindesmisshandlung in der Bundesrepublik Deutschland. Emigration wegen Menschenrechtsverletzungen ist wieder aktuell., Eine Studie, 13. Juni 1997
  2. Klageerwiderung an das Oberlandesgericht Hamm (Erwiderung in der Sache Dr. Lalik / Kolberg 3 UF 183/97 auf den gegnerischen Schriftsatz vom 5. Juni 1998)
  3. Anlage zur 5. Ergänzung der Verfassungsbeschwerde 1 BvR 1568/98 am 20. September 1998
  4. Brief an die Richter beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 3. Oktober 1998 (Prophylaktischer Antrag auf Ablehnung von Sabine Heinke wegen Besorgnis der Befangenheit)
  5. Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm am 27. August 1998 (Prophylaktischer Antrag auf Ablehnung von Sabine Heinke wegen Besorgnis)
  6. Brief an den Universitäts­präsident bezüglich des Gutachters Uwe Madeia
  7. Stellungnahme am 10. Mai 1999
  8. Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm am 20. Mai 1999
  9. Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm am 24. Juni 1999
  10. Antrag auf Richterablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit am 16. Juli 1999
  11. Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm am 24. Juni 1999

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise