Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 130 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jan von Flocken

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Jan von Flocken
Geboren 19. Juni 1954
Beruf Journalist, Historiker

Jan von Flocken (* 1954) ist ein deutscher Historiker und Journalist.

Jan von Flocken studierte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wurde Redakteur bei der Berliner Tageszeitung Der Morgen. 1991 wechselte er zur Berliner Morgenpost und 1996 zum Nachrichtenmagazin Focus. Seit 2005 ist er als freier Autor tätig.

Von Flocken profilierte sich zu Beginn der 1990er Jahre mit einer journalistischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts und der Folgen für die Opfer des SED[wp]-Systems. Aufsehen erregte sein Bericht über das vom sowjetischen Geheimdienst NKWD[wp] eingerichtete Speziallager Ketschendorf[wp] und den Waldfriedhof Halbe[wp] im Februar 1990, drei Monate nach der Maueröffnung.

Parallel dazu recherchierte und veröffentlichte er Bücher zur neueren und zur Zeitgeschichte.[1]

Sein Buch über die preußische Königin Luise[wp] war 1989 eines der ersten, die in der DDR zu diesem Thema veröffentlicht wurden. Seine neueren geschichtlichen Werke erschienen im Kai Homilius-Verlag[wp], zuletzt im Jahr 2010 das Buch 99 Geschichten zur Geschichte. Von Ramses II. bis J. F. Kennedy. Schrieb in COMPACT 9/2012 über die "Generalsrevolte von Tauroggen".[2]

Gespräch

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Jan von Flocken
  2. COMPACT-Konferenz: Kurzinfos zu den Referenten 2012
  3. Im Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt berichtet von Flocken über die Hintergründe des Lincolnmordes[wp] sowie dem Angriff auf Pearl Harbor[wp].

Netzverweise