Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jasmin Kosubek

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Jasmin Kosubek
Jasmin Kosubek.jpg
Geboren 1987
Beruf Moderator
Twitter @JasminKosubek

Jasmin Kosubek (* 1987) ist eine deutsch-brasilianische Fernseh­moderatorin.[1][2] Bei RT Deutsch moderiert sie seit November 2014 die Sendung Der fehlende Part.[3][4][5]

Ausbildung und Karriere

Kosubek studierte von 2007 bis 2011 BWL und Marketing-Kommunikation an der Hochschule Pforzheim und schloss mit einem Bachelor of Science[wp] ab. Von 2011 bis 2014 studierte sie International Business and Economics mit dem Schwerpunkt International Management, Economics und Umwelt­management an der Universität Hohenheim und schloss mit einem Master of Science[wp] ab.

Seit November 2014 ist sie in Berlin beim deutschen Ableger RT Deutsch des russischen Fernseh­netzwerkes RT[wp] tätig.

Rezeption

Der Tagesspiegel nannte sie "Die Stimme des Kremls in Deutschland".[6]

Einzelnachweise

  1. RT-Moderatorin Kosubek: Deutsche Konsens-Suche ist pathologisch, Neue Osnabrücker Zeitung am 14. April 2018
  2. "Die deutsche Ms. Russia" oder "Wer ist eigentlich Jasmin Dantas Kosubek?", BerlinMag am 20. November 2014
  3. Franz Rohleder: Sie ist Putins schönes Gesicht für Deutschland, Merkur Online am 14. November 2014
  4. Michael Stifter: "Russia Today" auf Deutsch: kurze Röcke, "unabhängige Journalisten", Augsburger Allgemeine am 19. November 2014
  5. Carsten Luther: Das hat uns gerade noch gefehlt, Zeit Online am 19. November 2014
  6. Martin Niewendick: Russia Today Deutsch: Die Stimme des Kremls in Deutschland, Der Tagesspiegel am 6. März 2016 (Anreißer: Zwischen Polarisierung, Flüchtlingskrise und Profession: Was macht eigentlich der russische Sender RT Deutsch?)

Netzverweise

  • Facebook: JasminKosubek
  • RT-Deutsch: Aller Anfang ist schwer, Die Freie Welt am 24. November 2014 (Seit Mitte November gibt es eine deutsch­sprachige Internet­präsenz des russischen Nachrichten­senders "Russia Today" mit verlinktem YouTube-Kanal. Doch der Sender steckt noch in den Kinder­schuhen.) (Originär in Berlin gedreht ist dagegen der Rahmen der Sendung "Der fehlende Part". In einem kleinen, noch improvisiert wirkenden Fernseh­studio moderiert die jugendliche und durchaus attraktive Jasmin Kosubek eine halb­stündige Sendung mit einem bunten Mix aus Nachrichten und Meinungen.)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jasmin Kosubek (22. Februar 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.