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Jasmin Kosubek

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Jasmin Kosubek
Jasmin Kosubek.jpg
Geboren 1987
Beruf Moderator
Twitter @JasminKosubek

Jasmin Kosubek (* 1987) ist eine deutsch-brasilianische Fernseh­moderatorin.[1][2] Bei RT Deutsch moderierte sie von November 2014 die Sendung Der fehlende Part[3][4][5] bis 2021.

Ausbildung und Karriere

Kosubek studierte von 2007 bis 2011 BWL und Marketing-Kommunikation an der Hochschule Pforzheim und schloss mit einem Bachelor of Science[wp] ab. Von 2011 bis 2014 studierte sie International Business and Economics mit dem Schwerpunkt International Management, Economics und Umwelt­management an der Universität Hohenheim und schloss mit einem Master of Science[wp] ab.

Seit November 2014 ist sie in Berlin beim deutschen Ableger RT Deutsch des russischen Fernseh­netzwerkes RT[wp] tätig.

Rezeption

Der Tagesspiegel nannte sie "Die Stimme des Kremls in Deutschland".[6]

Video-Beiträge

Gespräche

  • Fehlende Parts - BarCode mit Jasmin Kosubek, Nikolai Binner und Aron Morhoff, 21. Juni 2022, 90:16 Min.
    Nach einer langen Pause gibt es nun endlich wieder BarCode. Für diese besondere Ausgabe haben wir uns die ehemalige RT Deutsch-Moderatorin Jasmin Kosubek und ihren Kollegen Aron Morhoff[ext], sowie das Enfant Terrible der deutschen Comedy-Szene, Nikolai Binner[ext], eingeladen.
    Jasmin Kosubek und Aron Morhoff kennen sich noch aus Zeiten von "Der fehlende Part" - das Wochenmagazin auf RT Deutsch rüttelte bezüglich Themen und Interview­gästen oft an Tabus. Jetzt stellen beide den neuen Radiosender Kontrafunk vor, der ab Dienstag, den 21. Juni, für die Rückkehr eines liberal-konservativen Programms sorgen soll. Ihre gemeinsame Sendung "Die Beichte" gibt es dort zukünftig Montags um 20 Uhr. Darin sollen auch Ansichten erlaubt sein, die innerhalb der Filterblase eher ungern gehört werden und bei der eigenen Zuhörerschaft sauer aufstoßen könnten.
    An die Grenzen des Sagbaren stieß auch Nikolai Binner, der sich bis zur Corona-Zeit noch als "ganz normalen" Comedian sah. Dann schlugen die Mechanismen des Meinungskorridors zu: Binner vertrat offensichtlich "die falschen Ansichten". Es folgten Ausladungen, Distanzierungen aus der Szene und ein Hetz-Artikel von der taz. Binner ließ nicht locker und drehte den Spieß um: seine Auftritte wurden noch expliziter, seine Wortwahl noch gewagter. Inzwischen spielt Binner ausverkaufte Shows und hat einen erfolgreichen Podcast, der von Oval Media produziert wird.
    Von den drei Gästen war niemand auf den Mund gefallen, sodass wir uns schnell in einem lebendigen Themen-Wellenbad wiederfanden, das uns vom Hunderten ins Tausendste führte.

Einzelnachweise

  1. RT-Moderatorin Kosubek: Deutsche Konsens-Suche ist pathologisch, Neue Osnabrücker Zeitung am 14. April 2018
  2. "Die deutsche Ms. Russia" oder "Wer ist eigentlich Jasmin Dantas Kosubek?", BerlinMag am 20. November 2014
  3. Franz Rohleder: Sie ist Putins schönes Gesicht für Deutschland, Merkur Online am 14. November 2014
  4. Michael Stifter: "Russia Today" auf Deutsch: kurze Röcke, "unabhängige Journalisten", Augsburger Allgemeine am 19. November 2014
  5. Carsten Luther: Das hat uns gerade noch gefehlt, Zeit Online am 19. November 2014
  6. Martin Niewendick: Russia Today Deutsch: Die Stimme des Kremls in Deutschland, Der Tagesspiegel am 6. März 2016 (Anreißer: Zwischen Polarisierung, Flüchtlingskrise und Profession: Was macht eigentlich der russische Sender RT Deutsch?)

Netzverweise

  • Facebook: JasminKosubek
  • RT-Deutsch: Aller Anfang ist schwer, Die Freie Welt am 24. November 2014
    Seit Mitte November gibt es eine deutsch­sprachige Internet­präsenz des russischen Nachrichten­senders "Russia Today" mit verlinktem YouTube-Kanal. Doch der Sender steckt noch in den Kinder­schuhen.) (Originär in Berlin gedreht ist dagegen der Rahmen der Sendung "Der fehlende Part". In einem kleinen, noch improvisiert wirkenden Fernseh­studio moderiert die jugendliche und durchaus attraktive Jasmin Kosubek eine halb­stündige Sendung mit einem bunten Mix aus Nachrichten und Meinungen.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jasmin Kosubek (22. Februar 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.