Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 16. Januar 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.svg Am 1. Februar 2022 findet der internationale "World Hijab Day" statt. Logo World Hijab Day.jpg
Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2022 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext]
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WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Joana Cotar

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Joana Cotar
Joana Cotar.jpg
Geboren 6. April 1973
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Berater
UN-Migrationspakt Joana Cotar stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
Ermächtigungsgesetz Joana Cotar stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
AbgeordnetenWatch Joana Cotar
Twitter @JoanaCotar

Joana Cotar (* 1973) ist eine rumänische Politikerin in Deutschland.

In Rumänien geboren ist sie mit fünf Jahren nach Deutschland gekommen, ihre Eltern waren vor dem Ceaușescu[wp]-Regime geflohen.


Familienstand
verheiratet
Höchster Bildungsgrad
Hochschulabschluss
Erlernter Beruf
Politikwissenschaftlerin
Ausgeübter Beruf
Selbständig in der Projektberatung

Artikel

Reden

Standpunkte

Zitat: «Lassen Sie uns abwarten bis es kracht und alle merken wie teuer das Bällebad der Grünen wird und wer das alles bezahlen soll. Dann lassen Sie uns alles wieder aufbauen.»[2]
Kommentar: «Bei allem Respekt, aber ich werde hier ganz bestimmt nichts wieder aufbauen, schon gar nicht für eine Generation, die quer durch die Bank nicht mehr alle Latten am Zaun hat.» - Marek reicht's[3]
Kommentar: «Ich rate eher dazu, den eigenen Kindern in einem anderen Land etwas aufzubauen, in welchem sie mit garantierter Sicherheit nicht ihr gesamtes Leben lang gesellschaftlich geächtet werden.» - Marek reicht's[4]

Einzelnachweise

Netzverweise