Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Jonathon Conte

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Jonathon Conte
Jonathon Conte (2013).jpg
Gelebt 14. Juni 1981–9. Mai 2016
Graphik des Bloodstained-Men-Anzugs, erstellt von Brother K

Jonathon Conte (1981-2016) lebte in San Francisco und war (nach eigenen Worten) Überlebender männlicher Genitalverstümmelung und Intaktivist, der u. a. für das Zirkumpendium seinen Erfahrungsbericht[iw] beisteuerte.

Er engagierte sich als Events-Editor bei IntactNews und als Events-Koordinator bei den Bay Area Intactivists. Zuvor hatte er in der Initiative San Francisco MGM Bill mitgearbeitet, um alle Kinder vor Zwangsbeschneidung zu schützen und dafür Gesetzes­initiativen auf lokaler, Bundesstaaten- und nationaler Ebene zu unterstützen.

Er führte den blutbefleckten Anzug 2012 in Amerika beim Kongress der American Academy of Pediatrics[wp] in New Orleans ein.

Am 9. Mai 2016 nahm er sich selbst das Leben. Noch wenige Tage zuvor hatte er, wie so oft, auf den Straßen für das Recht von Kindern auf intakte Genitalien demonstriert, aber anscheinend mit niemandem mehr über sein großes Leid gesprochen.

Sein letzter Facebook-Eintrag (vom 8. Mai 2016), lautet:

Zitat: «Englisches Original
To all of the mothers who protected their children from genital mutilation in the face of pressure from their community, religious leaders, family, or spouse/partner, thank you for putting the safety, well-being, and human rights of your children first.

Deutsche Übersetzung

An alle Mütter, die trotz des Drucks ihrer Gemeinschaft, ihrer religiösen Anführer, Familien und Partner ihre Kinder vor Genitalverstümmelung schützen: Danke, dass ihr die Sicherheit, das Wohlbefinden und die Menschenrechte eurer Kinder an erste Stelle setzt.»  - Jonathon Conte (Facebook)

Jonathon Conte wird für sein großes Engagement und die Unterstützung der Intaktivisten-Bewegung immer in Erinnerung bleiben. Aber vor allem wird er immer im Zusammenhang mit den Bloodstained Men gesehen werden.

Netzverweise

Jonathon Conte during a protest in 2012


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Jonathon Conte (14. Juni 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.