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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Josephine Witt

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Josephine Witt (* 1993, bürgerlicher Name: Josephine Markmann[1]) ist eine exhibitionistisch veranlagte Philosophie-Studentin. Seit Anfang 2013 ist sie aktives Mitglied der Femen-Bewegung.

Die feministische Aktivistin war während der Weihnachtsmesse 2013 barbusig auf den Altar des Kölner Doms gesprungen. Das Landgericht Köln verurteilte die 22-Jährige im Berufungs­verfahren wegen Störung der Religions­ausübung. Sie muss eine Geldstrafe von 600 Euro zahlen.[2]

Von Einsicht und Reue zeigt sie keine Spur. Noch vor Beginn der Berufungs­verhandlung sagte sie:

"Ich bin nicht hierhergekommen, um Reue zu zeigen."[2]

Und vor Gericht betonte sie noch mal:

"Ich schäme mich nicht für das, was ich getan habe."[2]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Josephine Witt, abgelesen am 26. Dezember 2013
  2. 2,0 2,1 2,2 Nacktprotest im Kölner Dom: Frühere Femen-Aktivistin muss Geldstrafe zahlen, Spiegel Online am 2. Juni 2015