Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Judenemanzipation

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Judenemanzipation, eine politische Losung, die sich in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts vorbereitet und seit Anfang der dreißiger Jahre immer vernehmlicher erklingt. Den Anstoß gaben die Verhandlungen im englischen Parlament. Vgl. Heine 3, 275 (1829): "Was ist aber diese große Aufgabe unserer Zeit? Es ist die Emanzipation. Nicht bloß die der Irländer, Griechen, Frankfurter Juden, westindischen Schwarzen und dergleichen gedrückten Volkes, sondern es ist die Emanzipation der ganzen Welt, absonderlich Europas, das mündig geworden ist und sich jetzt losreißt von dem eifernen Gängelbande der Bevorrechteten, der Aristokratie." Dazu bemerkt er ebenda S. 485 (1831) aber einschränkend: "Der Frankfurter Spießbürger ärgert sich über Vorrechte des Adels, aber er ärgert sich noch mehr, wenn man ihm zumutet, seine Juden zu emanzipieren."

Ebenso gedenkt Börne 10, 42 in den "Briefen aus Paris" am 4. Dez. 1831 der "Emanzipation der Juden". Seitdem ist das Schlagwort andauernd zu belegen. Siehe Judenemanzipation im Stuttg. Morgenbl. 1834, Lit.-Bl. S. 97 und die von Gombert ZfdW. 3, 310 f. angeführten Zeugnisse. Ausdrücklich versichert auch Mundt, Moderne Lebenswirren (1834) S. 36: "Es trägt sich unsere Zeit mit einem seltsamen Phantom, das sie die Aufhebung der Staatsreligionen nennt und mit einer ordentlichen Hoch­herzigkeit auf den Bannern des Liberalismus obenauf flattern läßt. Dies ist die vielbewegte Frage über die Emanzipation der Juden."

Der Rückschlag blieb nicht aus. Ich nenne nur die bezeichnende Äußerung Hebbels, Tageb. (Ausg. Werners) 2, 250 aus dem Jahre 1843: "Die Emanzipation der Juden unter den Bedingungen, welche die Juden vorschreiben, würde im weitern geschichtlichen Verlauf zu einer Krisis führen, welche - die Emanzipation der Christen notwendig machte." In der Tat vertritt dann Richard Wagner[wp] bereits wieder die Emanzipierung von den Juden.

Der Emanzipationsruf ist vielfach variiert und auch verspottet worden. Von solchen Parallelen sei z. B. notiert bei Heine 3, 420 (1831) die "Emanzipation der Könige" von den Adligen oder bei Brunner, Prinzenschule (1848) 1, 105 "Emanzipation der Hunde" und 2, 143 "Emanzipation der Schule von der Kirche" usw.[1]

Einzelnachweise

Querverweise

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