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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Julian Huxley

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Julian Huxley
Gelebt 22. Juni 1887–14. Februar 1975
Beruf Wissenschaftler, Biologe

Sir Julian Sorell Huxley (1887-1975) war ein britischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller. Seine frühen Verhaltens­beobachtungen an Seetauchern und Reihern gehörten zu den ersten exakten Studien der Verhaltens­forschung[wp], die unter anderem dem Werk von Konrad Lorenz[wp] und Nikolaas Tinbergen[wp] den Weg ebneten. Huxley war Humanist und ein bekannter Vordenker der Eugenik und des Atheismus[wp]. Als erster UNESCO[wp]-General­sekretär trug er maßgeblich zur Allgemeinen Erklärung der Menschen­rechte[wp] bei.[1]

Familie

Julian Huxley war Bruder des Schriftstellers Aldous Huxley und Enkel von Thomas Henry Huxley[wp], der in der Durchsetzung der Lehre Darwins[wp] eine große Rolle gespielt hatte.[1]

Werk und Wirkungsgeschichte

Huxley prägte die Idee des evolutionären Humanismus[wp] und des "Atheismus im Namen der Vernunft": "Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig­zu­werden." Die in Deutschland ansässige Giordano-Bruno-Stiftung bezieht sich ausdrücklich auf Huxleys Vorstellungen und will diese fördern, weiter­entwickeln und verbreiten.[1]

Über Julian Huxley

Zitat: «Der zweite, nicht weniger bedeutende, Wortführer der biologischen Revolution des CIBA-Symposiums war Sir Julian Huxley. Er war der erste General­sekretär der UNESCO[wp], der Vizepräsident der Gesellschaft für die Reform der Abtreibung und Bruder von Aldous Huxley, der durch seinen Welterfolg "Schöne neue Welt"[wp] bekannt geworden ist. Übrigens kann man sagen, dass Aldous Huxley wusste, worüber er geschrieben hat, denn er kannte die Forschungs­arbeiten seines Bruders. Ich würde empfehlen, dieses Buch doch einmal zu lesen oder wieder zu lesen. Sie werden mit Erstaunen, oder vielmehr mit Entsetzen, feststellen, wie sehr wir schon in die "Schöne neue Welt"[wp] eingetreten sind. Nun, Sir Julian Huxley verwirft mit seinem evolutiven Humanismus[wp] generell jede werte­bindenden objektive Wahrheiten und propagiert eine Gentechnik, die die alten Werte zerstören soll. "Darwin[wp] oder Gott", so seine Parole. "Denn die Welt und das menschliche Hirn haben nicht Platz genug für beide. Wir müssen uns von der irrigen Annahme entfernen zu glauben, dass es so etwas wie Wahrheit oder Tugend[wp] gibt."»  - Inge M. Thürkauf[2]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise