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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Junge Union

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Manfred Kleine-Hartlage über junge Konservative und die Junge Union:

Zitat: «Einer der Gründe, die ich damals als junger Mensch hatte, links zu werden und nicht konservativ, den ich auch heute noch nach­voll­ziehen kann, war damals der Anblick meiner Alters­genossen, die zur Jungen Union gegangen sind, damals in den 1980er Jahren, diese Generation Kohl. Das waren alles so Windkanal­typen, die sahen alle aus wie Christian Wulff[wp]. Und sie hatten dieselbe verlotterte Moral, schon als Sechzehn­jährige. Wenn die von konservativen Werten redeten, dann stand ihnen auf der Stirn geschrieben, dass sie dabei ihr eigenes Bankkonto und ihre Karriere im Kopf hatten und sonst gar nichts. Und es war vollkommen klar, man sah es ihnen an der Nasenspitze an, wenn es irgendwann mal darauf ankommen würde, zu diesen konservativen Werten auch wirklich zu stehen, und zwar auch dann dazu zu stehen, wenn es gesellschaftlichen Gegenwind gibt, dann werden das die ersten sein, die umfallen und uns erzählen, der Islam gehört zu Deutschland.

Mit solchem charakterlosen Gesindel, das damals zur Jungen Union gegangen ist - es waren nicht alle so, aber das war der vorherrschende Typus - mit solchem Gesindel, das damals zur Jungen Union gegangen ist und das heute Politiker der CDU stellt, konnte ich mich damals nicht gemein machen und ich kann es bis heute nicht.»  - Manfred Kleine-Hartlage[1]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Warum ich kein Linker mehr bin - Manfred Kleine-Hartlage anlässlich der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Berlin-Spandau der Bürgerbewegung Pro Deutschland (24. März 2012) (Länge: 72:52 Min., 12:00-13:25 Min.)

Querverweise

Netzverweise