Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 176 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jutta Jekel

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Jutta Jekel
Beruf Theologe

Jutta Jekel ist Pfarrerin der evangelischen Hoffnungsgemeinde in Frankfurt[1] und leidet an einer evangelisch-klerikalen Hirnerweichung.[2]


Jutta Jekel bei der Andacht für das ermordete Kind in Frankfurt.[3]

Auf dem Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs in ihrer Andacht für den Jungen, der vor einen ICE gestoßen worden ist, sagte sie:

Zitat: «Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?» [2]

Und:

Zitat: «Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen.» [1]

Einzelnachweise

Netzverweise