Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Künstliche Intelligenz

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Künstliche Intelligenz (KI, auch artifizielle Intelligenz, AI, A. I., artificial intelligence, AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung[wp] intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, als es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt. Dennoch wird er in Forschung und Entwicklung verwendet.

Im Allgemeinen bezeichnet künstliche Intelligenz oder KI den Versuch, eine menschen­ähnliche Intelligenz nachzubilden, d. h., einen Computer zu bauen oder so zu programmieren, dass er eigenständig Probleme bearbeiten kann. Oftmals wird damit aber auch, besonders bei Computer­spielen[wp], eine nach­geahmte Intelligenz bezeichnet, womit durch meist einfache Algorithmen ein intelligentes Verhalten simuliert werden soll.


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Querverweise

Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Politische KI, Ansichten eines Informatikers am 1. August 2018 (Wir sind meines Wissens heute nicht in der Lage, das in einem KI-System nieder­geschlagene "gelernte Wissen" aus­zulesen und genau zu beschreiben. Das System macht etwas, was im Prinzip in einer Vielzahl von trainierten Werten, Parametern, nieder­geschlagen ist, aber wir können das nicht für jegliche Eingaben vorher­sagen, was daraus entsteht, wenn wir es nicht aus­probieren, und dafür könnten es einfach zu viele sein. Man kann beispielsweise nicht vorhersagen, wie sich ein bei Facebook oder Google auf die Erkennung von Pornographie trainiertes System verhalten wird, weil man es schlicht weder verstehen noch mit allen möglichen Bildern aus­testen kann. Woher weiß man also, dass diese Systeme nicht sabotiert oder manipuliert sind?)
  • Youtube-link-icon.svg Künstliche Intelligenz: Mehr als nur eine Sexpuppe - B.Z.-Video (6. April 2017) (Länge: 2:00 Min.) (Sexpuppe)
  • Youtube-link-icon.svg Vortrag "Industrie 4.0, Datenökonomie und Künstliche Intelligenz" - Andreas Wagener[ext] (Hochschule Hof am 26. Oktober 2016) (Länge: 62:20 Min.) (Industrie 4.0, Digitalisierung)