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Kalifornien

Aus WikiMANNia
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Kalifornien ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika an der Westküste nördlich von Mexiko.

Das einstige Traumland stirbt, es ist bereits im Zustand prämortaler Verwesung.
  • Youtube-link-icon.svg Why California sucks!!! - Prepper Princess (15. Oktober 2019) (Länge: 12:07 Min.) (Warum Kalifornien zum Kotzen ist)
  • Youtube-link-icon.svg California is dying - Joseph Vice (25. Oktober 2019) (Länge: 21:59 Min.) (Kalifornien stirbt)

Am oberen Ende haben sie Apple[wp], und am unteren Ende linke Politik und dazwischen ist nichts mehr außer Steuern, voll­gekackte Straßen und tagelange Strom­ausfälle. Und das war mal die Geld­maschine der USA.

Deutsche Städte wie Berlin sind nicht besser. Es läuft nur etwas später ab.
Die einstige Traumstadt San Francisco ist zugeschissen, voll­migriert und zer­links­zeitgeistet, und nun laufen ihnen die "Fachkräfte weg".[2] Wird hier genauso laufen.
- Hadmut Danisch[3]
Noch mehr kaputt in Kalifornien.

Dass San Francisco im Niedergang und vollgekackt ist, war schon oft Thema im Blog.

Dass das Silicon Valley[wp] gerade von vielen IT-Profis verlassen wird, weil ihnen die Corona-Krise das Home-Office bescherte und sie vor den hohen Mieten und Steuern fliehen, ist ebenso bekannt. Da gibt es Leute, die $100.000 im Jahr verdienen und im Auto hausen, weil sie sich keine Wohnung leisten können.

Dass man zwischen Los Angeles[wp] und der mexikanischen Grenze enorm große verwahrloste Zeltstädte Obdachloser findet, kam auch schon dran, auf YouTube findet man entsetzliche Videos von Leuten, die da mit einer ActionCam auf dem Fahrrad­lenker durchfahren.

Dass es in L.A. selbst reichlich Stadtteile gibt, die man nicht begehen will, ist schon lange so, spitzt sich aber auch zu.

Die Daily Mail beschreibt nun, dass die Schönen und Reichen gerade in Herden aus Hollywood[wp] fliehen. Wobei mich schon wundert, dass sie überhaupt dort waren. Ich war einmal dort und fand es ein ziemliches Dreckloch. Bin zwischen zwei Konferenzen dort vorbei­gefahren und dachte mich, schaust es dir halt mal an, gehst halt in irgendein Motel, so wie man hier ja auch problemlos in das nächst­beste Hotel gehen kann (und ich dort anderenorts in diesen US-typischen Hotel/Motels ja auch, naja, erträglich unter­gebracht war, die sind dort halt so), und hatte das mit Abstand verdreckteste, versiffteste und schmuddeligste Hotelzimmer meines Lebens. Der Boden war so dreckig, dass man sich echt überwinden musste, aus dem Bett zu steigen (trotz Schlappen, wohlgemerkt). Ich hatte das vorher gebucht, bin abends angekommen und habe dann nichts anderes mehr gefunden. Auch die Gegend an sich - widerlich. Man stellt sich das immer so toll vor mit den Sternen im Boden für die Stars, aber das ist (war) auf vielleicht 300 Metern um das Chinese Theatre[wp] wirklich schön. Der Rest ist gammelig. Deshalb wohnen die echten Stars auch nicht in Hollywood selbst, sondern nebenan in Beverly Hills[wp], in Bel Air[wp] oder sowas.

Zitat: «Yet today Gold's sits amid post-apocalyptic scenes which have consumed much of LA, turning the City of Dreams into an urban nightmare from which people are fleeing in droves.

A makeshift tent city made up of flapping tarpaulins and cardboard boxes surrounds the gym on all sides.

Junkies and the homeless, many of whom are clearly mentally ill, walk the palm-lined streets like zombies - all just three blocks from multi-million-dollar homes overlooking the Pacific.

Stolen bicycles are piled high on pavements littered with broken syringes.

TV bulletins are filled with horror stories from across the city; of women being attacked during their morning jog or residents returning home to find strangers defecating in their front gardens.

Today, Los Angeles is a city on the brink. "For Sale" signs are seemingly dotted on every suburban street as the middle classes, particularly those with families, flee for the safer suburbs, with many choosing to leave LA altogether.

British-born Danny O'Brien runs Watford Moving & Storage. "There is a mass exodus from Hollywood," he says.

"And a lot of it is to do with politics." His business is booming. "August has already set records and we are only halfway through the month," he tells me.

"People are getting out in droves. Last week I moved a prominent person in the music industry from a $6.5 million [£5 million] mansion above Sunset Boulevard to Nashville."

O'Brien, 58, who moved to LA from London 34 years ago, is also planning to move to Tennessee.

"Liberal politics has destroyed this city," he says. "The homeless encampments are legal and there's nothing the police can do. White, affluent middle-class folk are getting out. People don't feel safe any more."»[4]

Dass die dort seltsame Gesetze machen, wonach Laden­diebstahl in weiten Grenzen nicht mehr bestraft werden kann, war ja auch schon Thema. Sieht aus, als würde der Sozialismus Kalifornien in kürzster Zeit zerstören.

Selbst The Incredible Hulk[wp] bleibt da nicht mehr:

Zitat: «But Ferrigno[wp], for all his impeccable connections, has become fed up with what he describes as the "dramatic decline" in LA. He and wife Carla recently sold their £3 million home in Santa Monica[wp] and moved into a 7,146 sq ft mansion two hours north of LA.

Carla says: "One morning around 7am I opened the curtains in our beautiful Santa Monica home and looking up at me from our driveway were three gang members with tattoos on their faces sitting on our retaining wall. They were cat-calling me and being vulgar. I motioned I was going to call the police and they just laughed, flicking their tongues at me and showing me their guns."

Her husband added: "We put the house up for sale after 40 wonderful years and moved north. We feel lucky to have made it out. Now we are in a wonderful place and very happy."»[4]

Und selbst am Chinese Theatre[wp] ist da nichts mehr in Ordnung:

Zitat: «Outside the Chinese Theatre where Marilyn Monroe and other screen icons are immortalised by their handprints in concrete, the Michael Jackson and Superman lookalikes who usually pose with tourists have been replaced by vagrants begging for change.

Meanwhile, the visitors snap photos of a large Black Lives Matter logo painted down the middle of the street.

Car parks beside the beach in Santa Monica - a popular tourist destination for Britons - are filled with bashed-up motorhomes, each housing several people.

The authorities have even put portable toilets on the streets to try to stop the homeless relieving themselves on private property.

The Westwood area of LA, home to some of the most upmarket blocks of flats in the city, has been renamed 'West Hood' by locals appalled by rising crime.»[4]

Und Elon Musk[wp] hat auch schon die Schnauze voll:

Zitat: «The most recent high-profile name to quit Hollywood is Tesla billionaire Elon Musk, a darling of the showbusiness crowd. Actor Robert Downey Jr has said it was Musk who inspired his portrayal of Tony Stark, the eccentric billionaire inventor in the Iron Man movies.

Musk has recently sold his compound of four homes in Bel Air for a combined total of $62 million (£47 million) and is said to be considering a move to Texas, where he is building Tesla's $1 billion new factory.

'When the real-life Iron Man moves out of Hollywood, you know it's all over,' says a source at one of the major studios.»[4]

Da hat er noch einen Dummen gefunden, der da noch $62 Millionen zahlt.

Und zu allem noch Corona obendrauf. Und Kalifornien war ja schon ein paarmal hart an der Pleite (oder schon in der Zahlungs­unfähigkeit).

Kalifornien dürfte wohl nicht mehr zu halten sein. Sozialistische Verwahrlosung.
- Hadmut Danisch[5]
Kalifornien verfolgt Ladendiebstähle nur noch ab 950 Dollar Schaden pro Diebstahl. Das führte bisher schon dazu, dass die Leute ganz ungerührt in die Läden gehen und einfach nehmen, was sie greifen können und wieder rausgehen - oder gleich mit dem Fahrrad fahren. Gibt ja inzwischen genug Videos auf YouTube, in denen man sieht, mit welcher unglaublichen Unverschämtheit die Leute einfach in die Läden gehen und sich nehmen, was sie kriegen, ganze Regale voller Jeans, oder sich mit dem großen Sack vor das Kosmetikregal stellen und das einfach nach vorne kippen, damit alles in den Sack fällt.

Die Verkäufer stehen daneben und gucken zu, weil sie nichts machen dürfen. Das wäre dann rassistisch, einen Schwarzen beim Stehlen zu stören. Oder wenn der gar verletzt wird, wenn man ihm etwas wieder abnimmt.

Man fragt sich, was die eigentlich mit Bergen von Jeans oder Säcken voller Kosmetik machen, zumal sie ja nicht mal auf die Größen achten oder die MakeUp-Farbe zu ihnen gar nicht passt. Aber längst haben sich die Hehler-Märkte etabliert, das Zeug wird dann auf den Straßen verkauft.

FOCUS berichtet nun, dass das gerade eskaliert:

Zitat: «Die aktuellen Verbrechensraten in den USA alarmieren: Mordfälle stiegen im vergangenen Jahr um 30 Prozent. Auch Ladendiebstähle nehmen in vielen Teilen Amerikas derart dramatisch zu, dass immer mehr Geschäfte schließen. Besonders erschreckend scheint die Lage in San Francisco: Hier machen mittlerweile ganze Ketten wie The Gap oder Walgreens die meisten ihrer Filialen zu.

Als Hauptgrund gilt ein Gesetz, nach dem Diebstahl unter 950 Dollar strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden darf. Eigentlich sollte der umstrittene "Rechtssatz 47" Kaliforniens überfüllte Gefängnisse entlasten. Doch inzwischen spricht man hier von einem "Paradies für Diebe": "Oft stehlen sie in einem Geschäft Waren für exakt 949 Dollar. Dann ziehen sie in den Laden nebenan und machen dort weiter. Es gibt keinerlei Konsequenzen", so Rachel Michelin vom kalifornischen Einzel­handels­verband.

"Ist den Dieben vollkommen egal": Laden­angestellte sind häufig den Tränen nahe

Die Aufnahmen der Überwachungskamera eines Drogeriemarktes sind keine Seltenheit: Maskierte Diebe räumen ganze Ladenregale leer. Ihre vollen Einkaufswagen unbezahlter Waren schieben sie gemächlich an hilflosen Kassierern sowie Security Guards vorbei und verlassen das Geschäft ohne Eile. Außen wartet ein startbereiter Wagen.»[6]

Manche Läden haben es schon damit versucht, alles, jeden Lippenstift, mit Preis­schildern über 1000 Dollar zu bekleben. Der Lippenstift kostet dann eben 1003 Dollar, und ehrliche Kunden bekommen 1000 Dollar Rabatt, damit der Diebstahl wieder strafbar ist.

Die Polizei kann nichts machen, selbst wenn sie sie abführen, weil die Strafverfolgung nicht mehr erlaubt ist und die dann einfach wiederkommen und weiter ausräumen.

Zitat: «Ladenangestellte sind aus Sicherheits­gründen angewiesen, Täter nicht zu konfrontieren - und häufig den Tränen nahe.»[6]

Und die Schäden sind enorm

Zitat: «Durchschnittlich 25.000 Dollar soll besagte Target-Filiale täglich an Diebe verlieren. Produkte wie Waschmittel, Babynahrung und selbst teurere Zahnpasta werden inzwischen wie Luxusgüter hinter Glas­schränken verschlossen. Unzählige Geschäfte in der Umgebung sahen sich aufgrund extremer Zunahmen von Diebstahl zur Schließung gezwungen. So wurden hier bereits 22 Walgreens-Nieder­lassungen geschlossen. Der Drogerieriese verlor in einem Jahr allein in San Francisco insgesamt 25 Millionen Dollar an Diebe - trotz 35mal höherer Security-Ausgaben als im Rest des Landes.»[6]

Trump wird sich eins lachen.

Biden[wp] nämlich kommt als Präsident gar nicht gut an. Der ist wohl ziemlich unbeliebt und bekommt gar nichts mehr hin. [...] Die Biden-Videos sind längst running gags.

Nun sollte ja Biden nur den Strohmann geben und eigentlich Kamala Harris[wp] übernehmen. Die hat sich aber schon selbst übernommen und ist wohl völlig in der Versenkung verschwunden, anscheinend ein Totalversagen. N-TV detektiert sie als Rohrkrepiererin[7], und selbst das erzlinke Käseblatt Frankfurter Rundschau räumt es bedröppelt ein.[8]

Und Kalifornien können sie dann eigentlich dicht machen. Das kriegen die nicht mehr eingefangen. Wenn die Leute sich erst mal daran gewöhnt haben, einfach Stehlen zu gehen und sich zu nehmen, was sie haben wollen, wird das nicht mehr rückwärts gehen.

Ich muss da an eine Tankstelle denken, an der wir in Südafrika mal halt gemacht hatten. Die Kasse zum Bezahlen dick hinter Panzerglas und Stahl.

Nebendran der übliche Supermarkt, aber man ging durch eine Käfiggang aus Stahlgittern, kam nicht an die Waren dran. Neben einem lief ein Verkäufer mit einem Einkaufskorb, und man sagte dem, was man haben will, und der packte das in den Korb. Und erst wenn man an der Karte mit Kreditkarte gezahlt hatte, bekam man die Waren ausgehändigt. Sowas werden sie dort dann auch brauchen, falls sie überhaupt noch Läden aufmachen. Über kurz oder lang wird man da im Internet bestellen und bezahlen, und das dann entweder fertig gepackt abholen oder geliefert bekommen.

Die sozialistische Gesellschaft eben.
- Hadmut Danisch[9]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Die Implosion von Kalifornien, Ansichten eines Informatikers am 23. November 2019
  2. Nico Jurran: San Francisco: Fast die Hälfte der Einwohner will weg, Heise am 27. Dezember 2019 (Anreißer: Die Bay Area rund um San Francisco verzeichnete hinsichtlich der Einwohnerzahl in den vergangenen 12 Monaten die geringste Wachstumsrate seit 15 Jahren.)
  3. Hadmut Danisch: Blick in die Zukunft, Ansichten eines Informatikers am 27. Dezember 2019
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Caroline Graham: Hollywood's Apocalypse NOW: Rich and famous are fleeing in droves as liberal politics and coronavirus turn City of Dreams into cesspit plagued by junkies and violent criminals, Daily Mail am 15. August 2020
  5. Hadmut Danisch: Sozialistische Verwahrlosung: Vom Sunset am Sunset Boulevard, Ansichten eines Informatikers am 16. August 2020
  6. 6,0 6,1 6,2 Sandra Ward: Irres Gesetz ist schuld: In Kalifornien schieben Tausende Diebe Beute seelenruhig aus Läden, Focus am 10. November 2021
  7. US-Wähler verlieren Vertrauen: Kamala Harris entzaubert sich selbst, N-TV am 11. Oktober 2021
  8. Katja Thorwarth: Wo ist Kamala Harris? Die Entzauberung einer Hoffnungsträgerin, Frankfurter Rundschau am 11. Oktober 2021
  9. Hadmut Danisch: Der prämortale Zustand Kaliforniens, Ansichten eines Informatikers am 9. November 2021

Netzverweise