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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Kampfsitzung

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Eine Kampfsitzung (vereinfachtes Chinesisch: 批斗会; traditionales Chinesisch: 批鬥會; Pinyin: Pī Dòu Huì) war eine Form der angewandten öffentlichen Demütigung und Folter durch die kommunistische Partei Chinas[wp] in der Ära Mao Zedongs[wp], vor allem während der Kulturrevolution[wp], um die öffentliche Meinung zu formen und politische Rivalen und Klassenfeinde zu erniedrigen, zu verfolgen oder zu exekutieren.[1]

Im Allgemeinen wurde das Opfer einer Kampfsitzung gezwungen, verschiedene Verbrechen vor einer Menge von Menschen zuzugeben, die das Opfer verbal und physisch misshandelten, bis es ein Schuld­bekenntniss abgelegt und Selbstkritik geübt hatte. Kampf­sitzungen wurden häufig am Arbeits­platz des Angeklagten, aber manchmal auch in Sport­stadien durch­geführt, wo sich große Menschen­mengen versammelten, wenn das Opfer bekannt genug war.[1]

Ursprung und Zweck

Kampfsitzungen wurden aus ähnlichen Überlegungen der Kritik und Selbstkritik[wp] (russisch Критика и самокритика) in der Sowjetunion der 1920er Jahre entwickelt.

Für Klaus-Georg Riegel gehören öffentliche Schuld­bekenntnisse (Kritik und Selbstkritik) zum wichtigsten Kontroll­instrumentarium, über das revolutionäre und religiöse Virtuosen­gemein­schaften (Max Weber[wp]) verfügen. Das öffentliche Geständnis von Verfehlungen gegen die Werte und Normen der Glaubens­gemeinschaft umfasst a) das Bekenntnis der eigenen Schuld, b) die Unterwerfung unter die jeweilige Sanktions­instanz und c) die Bereitschaft, die verhängten Buß­leistungen zu übernehmen.[2]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Jonathan Neaman Lipman, Stevan Harrell: Violence in China: Essays in Culture and Counterculture, Suny Press, 1990, S. 154-157
  2. Wikipedia: Kritik und Selbstkritik, Abschnitt "Christliche Beichte"

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Struggle session (6. Januar 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.