Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Karl-Heinz van Lier

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Karl-Heinz van Lier
Karl-Heinz van Lier.jpg
Geboren 1953
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands

Karl-Heinz B. van Lier (* 1953) ist Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Rheinland-Pfalz und Leiter des Politischen Bildungsforums Rheinland-Pfalz.[1]

Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Wirken

Tätigkeiten
1982 Staatsexamen für Germanistik und Sport und Diplom in Caritaswissenschaft und Christlicher Gesellschaftslehre
1982-1986 Parlamentarischer Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Repnik
1982-1986 Geschäftsführer der Parlamentarischen Vereinigung Euro-Arabischer-Zusammenarbeit
1987-1992 Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Dominikanischen Republik und Haiti
1992 Landesbeauftragter Rheinland-Pfalz, Leiter des Leiter des Politischen Bildungsforums Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung
seit 1992 Beschäftigung mit der deutschen Familienpolitik
Funktionen
Mitglied (kooptiert) des Vorstands der CDU Rheinland-Pfalz
Mitglied der Familienkommission RLP
Initiator von FORUM FAMILIE STARK MACHEN
Mitglied des Vorstands des Familiennetzwerks
Mitglied des Kuratoriums Weltkirche[1]

Einzelnachweise