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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Karlheinz Klement

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Karlheinz Klement
Karlheinz Klement.jpg
Geboren 8. Mai 1963
Parteibuch Freiheitliche Partei Österreichs

Karlheinz Klement (* 1963) ist österreichischer Politiker, war Mitglied der FPÖ und von 2006 bis 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Er wurde bekannt als der Politiker, der am 6. Juni 2008 die erste Antifeminismus-Rede im österreichischen Nationalrat hielt.

Der österreichische Nationalratsabgeordnete Klement durfte im öster­reichischen Parlament nicht ungestraft den Begriff "Gender-Wahn" verwenden. Der Abgeordnete erhielt für die Verwendung des Begriffe "Gender-Wahn" und "Gender-Wahnsinn" in seiner Rede gegen den Genderwahn vom 6. Juni 2008 drei Ordnungsrufe. Man beachte: Von wem? Von einer Vorreiterin für Frauenförderung und -bevorzugung, der dritten Nationalrats­präsidentin Eva Glawischnig-Piesczek[wp] (Grüne[wp]). Das Zensurkomitee besteht aus drei Frauen (Frau Präsidentin, Frau Minister und Frau Staats­sekretärin) und Claqueure[wp] sind grüne und linke Quotenfrauen sowie Lila Pudel. Die Reaktionen auf die Rede dokumentieren den Zustand der politischen Elite.


Karlheinz Klement studierte von 1981 bis 1990 Montanistik an der Montan­universität Leoben und wurde Betriebswirt in einem Versicherungs­unternehmen. Klement ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist nebenbei Chorleiter bei einem Kärntner Männerchor und Hobbypilot.

Klement war Anfang der Neunziger Jahre Obmann des Rings Freiheitlicher Jugendlicher. Auf dem Bundesparteitag der FPÖ im Jahr 1993 wandte sich Klement gegen eine kabarettistische Lächerlich­machung Kriemhild Trattnigs[wp], was zu seinem Partei­ausschluss durch Jörg Haider[wp] führte.

Vor der Nationalratswahl 2002 kehrte Klement in die Politik zurück und zog als Kärntner Kandidat in den Nationalrat ein. 2004 überwarf sich Klement neuerlich mit Jörg Haider und wurde wieder aus der Partei ausgeschlossen.

Nach der Parteispaltung der FPÖ und der damit einhergehenden Gründung des BZÖ durch Jörg Haider wurde Klement FPÖ-Landes­partei­obmann in Kärnten sowie Generalsekretär der Bundes-FPÖ. Bei der National­ratswahl 2006 trat er als Spitzenkandidat in Kärnten an.

Nachdem Klement vom Landesparteivorstand knapp zum Kärntner Spitzen­kandidaten für die Nationalratswahl in Österreich 2008 gewählt worden war, revidierte der FPÖ-Bundes­partei­vorstand die Entscheidung und reihte Klement auf den vierten Platz zurück. Nachdem Klement Kritik an dieser Entscheidung geübt hatte, wurde er am 31. Juli 2008 zum dritten Mal aus der FPÖ ausgeschlossen.

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