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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Katarina Barley

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Katarina Barley
Katarina Barley.jpg
Geboren 19. November 1968
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Jurist
Ehe für alle Katarina Barley stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Katarina Barley hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Katarina Barley stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Katarina Barley
URL katarina-barley.de
Twitter @katarinabarley

Katarina Barley (* 1968) ist eine deutsch-britische[1] Juristin und Politikerin. Sie war von 2013 bis 2019 Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit dem 2. Juli 2019 ist sie Abgeordnete des neunten Europäischen Parlaments, tags darauf wurde sie zu dessen Vizepräsidentin gewählt.

Zuvor war sie von Juni 2017 bis März 2018 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von September 2017 bis März 2018 zusätzlich geschäftsführende Bundesministerin für Arbeit und Soziales sowie von März 2018 bis Juni 2019 Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.

"Wie immer: Die Männer haben den Unfug angerichtet und die Frauen müssen aufräumen." -
Kein männlicher Minister könnte in Deutschland derartige Sprüche über Frauen bringen und seinen Job behalten.

Positionen

Auf Twitter hat die Frauenministerin die Behauptung, sie habe sich auch mit Väterverbänden getroffen, als "Frechheit" zurückgewiesen:

Zitat: «Bisher habe ich @EditionF_com geschätzt. Das hier ist eine Frechheit. Ich habe mich nicht mit Väterverbänden getroffen.» [2]

Reden

Einzelnachweise

  1. Barley zum Brexit: Jetzt ist nichts mehr wie vorher, Berliner Morgenpost am 25. Juni 2016 (Sie ist die Tochter eines englischen Journalisten und einer deutschen Ärztin, hat neben der deutschen noch die britische Staatsbürgerschaft.)
  2. Twitter: @katarinabarley - 27. Juli 2017 - 06:31

Netzverweise